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Eine Gesellschaft für die Stadt

BUCHS. Stadtpräsident Daniel Gut will keine Parallelgesellschaften, wie er anlässlich der Fünf-Jahr-Feier der Allee der Nationen betonte. «Wir fordern und fördern Integration und wollen in unserer Stadt nur eine Gesellschaft, zu der sich alle zugehörig fühlen sollen.

BUCHS. Stadtpräsident Daniel Gut will keine Parallelgesellschaften, wie er anlässlich der Fünf-Jahr-Feier der Allee der Nationen betonte. «Wir fordern und fördern Integration und wollen in unserer Stadt nur eine Gesellschaft, zu der sich alle zugehörig fühlen sollen.» Die Verbindung der Nationen in Buchs werde durch die Allee mit den 21 Bäumen symbolisiert. «Vor fünf Jahren wurden die Bäume durch Angehörige verschiedener Nationen gepflanzt, inzwischen haben sie, genau wie die Menschen, hier in Buchs Wurzeln geschlagen.» Es werde nicht mehr lange dauern, dann gebe es nicht mehr einzelne Bäume, sondern einen Wald. «Jeder Baum gehört zum Wald, so wie jeder Mensch zur Gesellschaft gehört.» Damit passe auch der Vergleich des Waldes mit den gut verwurzelten Bäumen und dem Zusammenleben verschiedener Nationalitäten in Buchs. (adi) ? LOKAL 7

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