Ein vielseitiger September im Werdenberger Kleintheater fabriggli

BUCHS. Nebst Pop, Punk, Jazz und Kabarett wartet das Werdenberger Kleintheater fabriggli im September bereits wieder mit einer neuen Eigenproduktion auf – Gründe genug, um den Auftakt in die neue Theatersaison auf keinen Fall zu verpassen…

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Vielseitiger Pop und Rock im Werdenberger Kleintheater fabriggli: Die Schweizer Formation Al Pride macht kunterbunte Musik. (Bild: pd)

Vielseitiger Pop und Rock im Werdenberger Kleintheater fabriggli: Die Schweizer Formation Al Pride macht kunterbunte Musik. (Bild: pd)

BUCHS. Nebst Pop, Punk, Jazz und Kabarett wartet das Werdenberger Kleintheater fabriggli im September bereits wieder mit einer neuen Eigenproduktion auf – Gründe genug, um den Auftakt in die neue Theatersaison auf keinen Fall zu verpassen…

Al Pride – das sind zwei Brüder, zwei Freunde und eine Dame aus Baden AG, die sich einem cleveren, facettenreichen Pop verschrieben haben, mit dem sie ihr Publikum immer wieder neu zu begeistern vermögen. Zu sehen und zu hören sind Al Pride am 4. September.

Zu einem weiteren musikalischen Highlight lädt das Poggcorner-Team ein, das schon seit Jahren im fabriggli mit grossem Erfolg Konzerte für Junge und Junggebliebene organisiert, und zwar am 6. September. Dann nämlich tritt die Gruppe Disconnect auf, mit Hardcore/Punk, überraschenden Tempowechseln und mitreissenden Songs. Im Vorprogramm zu hören sind Head as a Weapon aus Bad Ragaz.

Am 13. September beteiligt sich das fabriggli am traditionellen Buchser Kinder- und Jugendtag auf dem Gelände des Oberstufenzentrums Flös. In einem speziell für diesen Anlass eingerichteten Fotostudio können die Kinder in ein Märchenkostüm ihrer Wahl schlüpfen, sich in Pose werfen und ihr Foto mit nach Hause nehmen.

Jugendtheater-Eigenproduktion

Nach dem grossen Erfolg ihrer ersten Produktion «Der Klang der Freiheit» im Juni letzten Jahres wartet die fabriggli-Jugendtheatergruppe der 16- bis 20-Jährigen mit einer weiteren Eigenproduktion auf. Das «Tagebuch eines Ungeheuers» wurde wiederum von Özkan Tok geschrieben, der auch selber Regie führt. Premiere ist am 13. September, weitere Aufführungen folgen am 16., 20. und 24. September.

Jazz und Erzählkunst

Am 18. September nimmt der erfolgreiche Jazzgeiger Tobias Preisig mit seinem Quartett das Publikum mit auf einen Streifzug durch unterschiedlichste Variationen von Jazz, von geradlinigem Rock über jazzige Verspieltheit bis zu träumerischem Minimalismus, stets oszillierend zwischen Melancholie und Euphorie. Wer die begnadete Schauspielerin und Erzählerin Bea von Malchus schon einmal erlebt hat, wird sich bestimmt auch ihre neueste Produktion «Wind in den Weiden» nicht entgehen lassen wollen. Und wer sie noch nicht kennt, muss sie kennenlernen. Denn ihre Erzählkunst, ihre Stimmenvielfalt und ihre Mimik sind geradezu unübertrefflich. In ihrem neuen Stück, zu sehen am 26. September, geht es um einen Maulwurf, einen Kröterich, eine Ratte und einen Dachs, die mit der ganzen Bandbreite des britischen Humors darum ringen, miteinander befreundet zu sein. (pd)

Detaillierte Programminformationen unter www.fabriggli.ch

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