Ein ideales Sprungbrett für die jungen Ski-Talente

SKI ALPIN. Am Montag, 14. März, und tags darauf am Dienstag, 15. März, finden in Wildhaus zwei FIS-Rennen der Kategorie «National Junior Race» statt. Die jungen Ski-Talente werden sich in der Disziplin Slalom messen.

Drucken
Teilen
Einst Sieger in Wildhaus: Weltcupfahrer Christian Hirschbühl. (Archivbild: Robert Kucera)

Einst Sieger in Wildhaus: Weltcupfahrer Christian Hirschbühl. (Archivbild: Robert Kucera)

SKI ALPIN. Am Montag, 14. März, und tags darauf am Dienstag, 15. März, finden in Wildhaus zwei FIS-Rennen der Kategorie «National Junior Race» statt. Die jungen Ski-Talente werden sich in der Disziplin Slalom messen. An beiden Renntagen erfolgt der Start zum ersten Lauf um 9 Uhr, der zweite Durchgang wird ab 12 Uhr durchgeführt.

Hart gefordert

Der «National Junior Race» in Wildhaus steht nur den Altersklassen U18 und U21 offen. Die Talente kämpfen dabei nicht nur um den Sieg, Podestplätze oder wertvolle FIS-Punkte. Es geht auch darum, sich mit Top-Ergebnissen für Kaderzugehörigkeiten zu empfehlen. Die Slaloms im Obertoggenburg dienen also als Sprungbrett für höhere Aufgaben. Keine leere Phrase, wie der Blick in die Geschichtsbücher verrät. Denn bei der ersten Austragung nach einer längeren FIS-Pause gewann der Vorarlberger Christian Hirschbühl 2013 den ersten Slalom auf der Hoxperen. Drei Jahre später holte er nun im Weltcup seine ersten Weltcup-Punkte und überraschte im Slalom von Kitzbühel mit Rang sieben. Ein internationales Teilnehmerfeld ist auch dieses Jahr zu erwarten. Die einheimischen Skirennfahrer, für die dieser Wettkampf ein Höhepunkt der Saison darstellt, werden also hart gefordert.

Hoxperen oder Mungepfiff?

Der definitive Entscheid, auf welcher Wildhauser Piste die Rennen vonstatten gehen, erfolgt heute nachmittag. Denn dann werden die Verantwortlichen die Pisten Hoxperen und Mungepfiff gründlich begutachten. Schliesslich will man ein faires Rennen für alle Startnummern durchführen. (kuc)