Ein Garten für das Werdenberg

REGION. Wer weiss wirklich noch, woher sein Gemüse- oder Obst stammt? Bestimmt musste es mehrere hundert Kilometer zurücklegen, um nach langem Weg auf unserem Teller zu landen. Darüber hinaus hat man nicht die Gewissheit, dass keine schädlichen Stoffe bei der Bewirtschaftung eingesetzt wurden.

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REGION. Wer weiss wirklich noch, woher sein Gemüse- oder Obst stammt? Bestimmt musste es mehrere hundert Kilometer zurücklegen, um nach langem Weg auf unserem Teller zu landen. Darüber hinaus hat man nicht die Gewissheit, dass keine schädlichen Stoffe bei der Bewirtschaftung eingesetzt wurden. Aus diesem Grund soll die Region Werdenberg einen Gemeinschaftsgarten bekommen, welcher von Jung und Alt bewirtschaftet und gepflegt werden soll. Denn oftmals ist der Aufwand für eine Person zu gross oder bestimmte Arbeiten sind körperlich zu anspruchsvoll. Durch Arbeitsaufteilung kann man gemeinsam einen grösseren und vielfältigeren Garten pflegen. Das Ziel ist nicht nur der Eigenanbau von Gemüse für die Selbstversorgung, sondern auch die Möglichkeit zur Begegnung unterschiedlicher Gesellschafts- und Nutzergruppen. Die Voraussetzung ist eine ökologische Umsetzung, so dass die Natur geschützt wird und Rückzugsorte für Lebewesen vorhanden sind.

Interessierte melden sich bitte bei den Initianten unter E-Mail garten.werdenberg@gmx.ch oder telefonisch bei Thomas Rastija, 079 843 18 82. Ein Treffen «Grüeni Chreis» findet für jedermann am 28. April um 18.45 Uhr im Seecafé Werdenberg statt. (pd)

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