Ein Beispiel für die Nutzung des Rheins

LESERBRIEF Am letzten Sonntag wurde das neue Kraftwerk Illspitz eingeweiht und es konnte besichtigt werden. Beeindruckend war, wie flach und konzentriert die notwendigen Betonbauten waren und wie andererseits ein grosser Bereich sehr naturnah gestaltet war.

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LESERBRIEF

Am letzten Sonntag wurde das neue Kraftwerk Illspitz eingeweiht und es konnte besichtigt werden. Beeindruckend war, wie flach und konzentriert die notwendigen Betonbauten waren und wie andererseits ein grosser Bereich sehr naturnah gestaltet war.

Sehr ansprechend ist die gestaute Ill, die sich als länglicher See repräsentierte. Das frühere Illbett war genau so langweilig wie bei uns jenes des Rheins. Wenn man vom Kraftwerk aus auf den Rhein blickte, der ungenutzt vorbeifloss, musste man neidisch werden.

Die Vorarlberger können mit einer Staustufe von circa 8 Metern 7300 Haushalte mit elektrischer Energie aus Wasserkraft versorgen. Wie viele wären es am Rhein im Bereich Werdenberg–Liechtenstein? Bei grösserem Durchfluss und mehr Gefälle? Vielleicht ein Anstoss für das EW der Energiestadt Buchs und die Liechtensteiner Kraftwerke?

Guntram Merhar, Pfrundgutstrasse 7, Buchs

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