Eclat bei Sika wegen Verkauf

BAAR/PARIS. Der französische Industriekonzern Saint-Gobain will beim Innerschweizer Bauchemie- und Klebstoffhersteller Sika die Stimmenmehrheit übernehmen. Die überrumpelte Sika-Führung droht mit Rücktritt und bezweifelt, dass Saint-Gobain im Sinne von Sika handelt.

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BAAR/PARIS. Der französische Industriekonzern Saint-Gobain will beim Innerschweizer Bauchemie- und Klebstoffhersteller Sika die Stimmenmehrheit übernehmen. Die überrumpelte Sika-Führung droht mit Rücktritt und bezweifelt, dass Saint-Gobain im Sinne von Sika handelt. Die Franzosen wollen der Gründerfamilie 16,1 Prozent der Aktien abkaufen, mit denen diese 52,4 der Stimmen kontrolliert. Den Publikumsaktionären soll kein Übernahmeangebot unterbreitet werden. (sda) • WIRTSCHAFT 25

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