Eckpunkte des Grobkonzepts für den Badesee Grabs stehen

GRABS. Am Montag, 15. Februar, findet um 19 Uhr im neuen Kirchgemeindehaus eine ausserordentliche Mitgliederversammlung des Fördervereins Badesee Grabs statt, an der das Grobkonzept vorgestellt und diskutiert wird.

Hanspeter Thurnherr
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GRABS. Am Montag, 15. Februar, findet um 19 Uhr im neuen Kirchgemeindehaus eine ausserordentliche Mitgliederversammlung des Fördervereins Badesee Grabs statt, an der das Grobkonzept vorgestellt und diskutiert wird. «Standort, Grösse, Kosten, sanitäre Anlagen Umzäunung und Verzicht auf einen Kiosk», nennt Karin Steiger, die zusammen mit Martin Zwahlen das Co-Präsidium des Fördervereins bildet, die Eckpunkte des Grobkonzepts.

Das allenfalls angepasste Konzept wird bis spätestens am kommenden 8. März der Grabser Hallengenossenschaft abgeliefert. Wenn es dort Zustimmung erhält, soll die Feinplanung angepackt werden, welche voraussichtlich von der GHG und der Gemeinde finanziert würde. Diese Planung soll, wenn alles rund läuft, bis zur Generalversammlung der GHG im kommenden November vorliegen.

Zwei Forderungen erfüllt

Im vergangenen Oktober wurde der Förderverein Badesee Grabs gegründet. Die erste Herausforderung für den Vorstand war, innert drei Monaten 100 Mitglieder zu finden, die bereit waren, einen Beitrag von mindestens 50 Franken zu bezahlen. Dies waren die zwei Forderungen der Grabser Hallengenossenschaft GHG und der Gemeinde, um allenfalls Geld für ein Detailkonzept zu sprechen. «Es gelang uns, innert drei Wochen, über 100 Mitglieder zu finden», sagt Karin Steiger.

Schüler organisierten Umfrage

Am vergangenen 17. November konnte der Förderverein an der Generalversammlung der GHG das Badesee-Projekt vorstellen. «Für uns war die positive Reaktion an der Versammlung auf unser Projekt ein grosser Schritt vorwärts», ergänzt Karin Steiger.

Inzwischen haben Patricia Schmid, Larina Baumann und Romeo Scheurer, zwei BMS-Schülerinnen und ein BMS-Schüler des Berufsbildungszentrums Buchs (bzb), in einer Umfrage die Vorstellungen der Bevölkerung zu einem möglichen naturnahen Badesee in Grabs erfragt. Zurzeit sind sie daran, die Antworten auf die 16 gestellten Fragen auszuwerten und darzustellen. Sie werden die Ergebnisse Anfang März als Matura-Arbeit präsentieren. Eine Dokumentation wird auch der Förderverein erhalten. ? DIE DRITTE

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