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«Durchaus positiv»

Wir von hier

Der 36-jährige Simon Stauffacher aus Azmoos hat die Zeit als Aussteller an der Wiga sehr genossen. Andrea Müntener besuchte den kompetenten Spezialisten für Arbeitssicherheit letzte Woche an der Messe.

Grüezi Herr Stauffacher, wie geht es Ihnen?

Super, einfach super! Man sieht es mir an, gell? Das war meine erste Wiga. Natürlich nicht als Besucher, sondern als Mitinhaber unseres Geschäftes, sprich als Aussteller. Ich kann von dieser Woche eine ausgesprochen positive Bilanz ziehen, obwohl es ehrlich gesagt auch anstrengend war.

Wie lange wohnen Sie schon im Werdenberg?

Was für eine Frage?! Ich bin ein Azmooser, durch und durch und das seit 36 Jahren. Mein Erwachsenenleben spielt sich zwischen Azmoos, meinem Wohnort, und Buchs, meinem Arbeitsort, ab. Das hält sich schon seit 20 Jahren so.

Womit beschäftigen Sie sich derzeit?

Ein Stück vom Kuchen nimmt meine Tätigkeit als Wartauer Feuerwehrkommandant in Anspruch. Der restliche, grössere Teil vom Kuchen gehört meiner Arbeit. Nach 17 Jahren als Chemielaborant und später als Abteilungsleiter in der Logistik im selben Unternehmen, habe ich meinen Job aufgegeben. Mit zwei Partnern habe ich nun eine Firma zur Arbeitssicherheit gegründet. Mit dieser kleinen Firma sind wir noch immer in der Phase des Aufbaus. Für uns kam die Wiga zu einem äusserst idealen Zeitpunkt. Konnten wir uns so ideal einem breiten Publikum präsentieren und uns bekannt machen.

Ihre schwierigste Aufgabe im neuen Job?

Überzeugungsarbeit! Wir versuchen, die Arbeitnehmer zu sensibilisieren, dass die Arbeitssicherheit in erster Linie sich selbst dient. Weder für den Boss noch für die Bude oder gar für den firmeninternen Sicherheitsbeauftragten, sondern wirklich zum eigenen Schutz. Klar geht es für die Arbeitgeber auch um recht­liche und finanzielle Aspekte dabei.

Und das bisher schönste Erlebnis?

Vertrauen! Mit den Kunden, welche wir bis jetzt betreuen, hat sich eine unglaubliche, gegenseitige Vertrauensbasis gebildet. Es befriedigt uns ungemein, dass wir den Weg mit diesen Kunden gemeinsam gehen können. Denn, glauben Sie mir, die Sache mit der Arbeitssicherheit geht uns alle ­etwas an, obwohl es viele noch nicht hören wollen. Aber – unverhofft kommt oft! Haben Sie dann einen Plan B?

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