Dschihad-Filme im Visier

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Bern Das Bundesamt für Polizei hat seit März 2016 viele Gewaltvideos sperren lassen. Die meisten davon wurden auf Youtube hochgeladen. Der Kampf gegen den islamistischen Terrorismus spielt sich immer mehr im Internet ab. Dabei kämpft der Staat aber nicht nur gegen Personen, die über das Netz Anschläge planen, sondern geht auch verstärkt gegen Terrorpropaganda vor. Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) hat seit März 2016 rund 300 Videos mit gewalttätigem Inhalt sperren lassen. Der Grossteil davon hatte einen dschihadistischen Hintergrund. (wo)18