Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

DORNBIRN: Zweiter Platz beim Final für den Buchser Jugendpark

Am Final des 13. Interregionalen Jugendprojekt-Wettbewerbs präsentierten die besten Gruppen aus dem Kanton St. Gallen, aus Vorarlberg und Liechtenstein ihre Projekte.
Fröhliche Stimmung bei den elf Projektgruppen, die sich für den Final qualifiziert und ihre Präsentationen hinter sich hatten. (Bild: Iris Ott, aha)

Fröhliche Stimmung bei den elf Projektgruppen, die sich für den Final qualifiziert und ihre Präsentationen hinter sich hatten. (Bild: Iris Ott, aha)

Nachdem das Projekt «Jugendpark Buchs» Ende Oktober beim Final des kantonalen Jugend­projekt-Wettbewerbs in Buchs den zweiten Rang erreicht hat, war es auch für den interregionalen Final in Dornbirn qualifiziert. Dort erreichte das Projekt von ­Jugendlichen und dem Verein «You speak – Jugendrat Buchs SG» erneut den zweiten Platz und durfte ein Preisgeld von 900 Euro entgegennehmen.

Eine Jury aus neun Jugend­lichen zwischen 15 und 24 Jahren aus den drei Regionen hatte die anspruchsvolle Aufgabe, aus den elf Finalgruppen die besten auszuwählen und das Preisgeld in Höhe von 5000 Euro zu ver­geben. Vorab hatte die Jury die Projektdokumentationen studiert und die ersten Punkte vergeben. Doch von dieser Punktevergabe wurde vorab noch nichts verraten. Vielmehr waren die Jurymitglieder am Samstagabend gespannt, wie die Finalistinnen und Finalisten ihre Projekte auf der Bühne des Kulturzentrums Spielboden ­präsentieren würden, damit sie die letzten Punkte vergeben konnten.

Kreative und nachhaltige Projekte

Bei den Projekten der jungen Leute zwischen 13 und 24 Jahren war von allem etwas dabei: Es ging da um Studienberatung von jungen Leuten für junge Leute, um selbst genähte Stofftaschen als Engagement gegen Plastik­tüten, um Veranstaltungen, die Jugendlichen Spass machen und aus deren Erlös soziale Projekte unterstützt wurden und um einen Poetry-Slam-Event für junge Leute unter 20. Ebenso zu sehen gab es einen Film, der sich mit der Thematik sozialer Medien und deren Gefahren auseinandersetzte sowie ein Projekt, in welchem es um junge Künstlerinnen und Künstler ging, die ihre Kreativität für zwei Monate in einem alten Gebäude ausleben konnten. Eine weitere Gruppe zeichnete den Weg von der Idee bis zur Umsetzung einer Jugendzeitung auf und überliess der nächsten die Bühne für die Beschreibung des langen, oftmals sehr steinigen Weges von der Idee eines Jugendparks bis zu dessen Umsetzung.

Aus Liechtenstein waren die drei Projektgruppen Freecrowd mit dem «Skateboard-Kurse für Kinder», der Jugendrat Liechtenstein mit dem Projekt «Jugendsession» und die Offene Jugendarbeit Schaan mit dem «Teilautonomen Jugendhaus» angereist.

Die Siegergruppe heisst …

Die Spannung stieg, als nach der Pause die Jury von ihrer Sitzung zurückkam und der junge Moderator den Gastgeber Markus Wallner (Landeshauptmann Vorarlberg) sowie dessen Amts­kollegen Martin Klöti (Kantonsrat St. Gallen) und Hugo Risch (Amtsleiter ASD, Liechtenstein) zur Preisvergabe auf die Bühne bat. Zuerst wurden die Aner­kennungspreise für die Projekte ab dem 5. Rang vergeben. Diese Gruppen erhielten je 250 Euro.

Als Sieger ging Gian Maria Schulthess mit seinem Film «Ein Fehler zu viel» hervor, der die ­Gefahren sozialer Medien thematisiert. (pd/wo)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.