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Dölf Früh fordert ein Ende der «Schlammschlacht»

FC St. GallenDer Verein steckt nach diversen Abgängen in der Chefetage in einer Krise. Jetzt nimmt Hauptaktionär Dölf Früh erstmals ausführlich Stellung – schriftlich. Früh schreibt von einer «Schlammschlacht», die dringend beendet werden müsse. «Es sollte nicht um persönliche Egos gehen, sondern nur darum, dass der FC St. Gallen erfolgreich ist.» Er habe sich seit seinem Rückzug aus dem operativen Tagesgeschäft nicht mehr in die Entscheidungen eingemischt. Präsident Hernandez habe freie Hand.

Der ehemalige Verwaltungsrat Michael Hüppi monierte, Hernandez sei faktisch am Gängelband des ehemaligen Präsidenten Früh. Hüppi bezweifelte, ob Hernandez der richtige Mann sei, den Club durch die aktuelle Krise zu führen. Nun stärkt Früh dem Präsidenten den Rücken. Dieser verfüge über «exzellente Erfahrungen». Hernandez werde beweisen, dass er der richtige Mann sei. Man müsse ihn nur in Ruhe arbeiten lassen.

Weiter stellt sich Früh hinter den oft kritisierten Nachwuchschef Marco Otero. «Er ist ein emotionaler Mensch und in ­seinen Ansagen sehr direkt. Das kommt nicht bei jedermann gut an und führt dazu, dass er oftmals ungerechtfertigt angegriffen wird.» Früh stellt in Aussicht, nach den jüngsten Vorwürfen sein gesamtes Aktienpaket verkaufen zu wollen. Entscheidend sei, dass der FC St. Gallen in Ostschweizer Hand bleibe. (ssm)27

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