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Direkter Stimmungsbericht aus dem Bundesparlament

Die St. Galler SP-Nationalrätin Barbara Gysi berichtete über die Diskussionen zur Initiative AHV-Plus und deren Ablehnung in der Volksabstimmung. Sie sei enttäuscht, machte sie deutlich. «Jetzt geht es im Rahmen der Diskussionen um die Altersvorsoge 2020 darum, Lösungen zu finden», betonte sie.

Die St. Galler SP-Nationalrätin Barbara Gysi berichtete über die Diskussionen zur Initiative AHV-Plus und deren Ablehnung in der Volksabstimmung. Sie sei enttäuscht, machte sie deutlich. «Jetzt geht es im Rahmen der Diskussionen um die Altersvorsoge 2020 darum, Lösungen zu finden», betonte sie. Hier gehe es insbesondere um die Altersvorsorge der Frauen. In dieser Debatte gehe es vor allem um Anpassungen der zweiten Säule, die dringend notwendig seien.

Die Diskussionen um die Altersvorsorge befänden sich im Moment an einem schwierigen Punkt, gab Gysi zu bedenken. «Ich bin aber überzeugt, dass wir von der SP noch einiges herausholen können, damit wir am Schluss dennoch Ja sagen können.» Es brauche aber einige Verbesserungen, damit für relativ wenig Geld eine echte Altersvorsorge etabliert werden könne. «Hier geht es insbesondere um eine Verbesserung für die Frauen. Ihr wisst alle, dass wir Frauen bei der zweiten Säule schlecht abgedeckt sind.» Eines sei aber sicher: Die Erhöhung des Rentenalters der Frauen auf 65 Jahre komme bestimmt. «Die Frauen werden freilich einen sehr hohen Preis für die Altersvorsorge bezahlen müssen», stellte Barbara Gysi abschliessend fest. (bey)

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