Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

«Diese Männer werden für ihren Job bezahlt»

FUSSBALL. Der W&O hat sich nach dem Freundschaftsspiel zwischen der Werdenberg-Auswahl und dem FC Vaduz am vergangenen Samstag auf dem Platz in Haag mit fünf regionalen Fussballern unterhalten. Das Quintett schildert seine Eindrücke vom Spiel und das Erlebnis, gegen einen Super-League-Club spielen zu dürfen.
Michael Vetsch (text und Bilder)
Dominik Bachmann

Dominik Bachmann

FUSSBALL. Der W&O hat sich nach dem Freundschaftsspiel zwischen der Werdenberg-Auswahl und dem FC Vaduz am vergangenen Samstag auf dem Platz in Haag mit fünf regionalen Fussballern unterhalten. Das Quintett schildert seine Eindrücke vom Spiel und das Erlebnis, gegen einen Super-League-Club spielen zu dürfen.

Dominik Bachmann (FC Buchs): Der Liga-Unterschied hat man ja schon klar bemerkt, muss ich zugeben, aber wäre ja auch falsch, wenn man es nicht gesehen hätte. Dennoch hat es riesig Spass gemacht, vor allem im zweiten Spielabschnitt, als wir es den Gästen doch bedeutend schwieriger gemacht haben mit unserer guten Disziplin in der Defensive.

Gary Hoppeler (FC Gams): In der zweiten Hälfte haben wir es geschafft, uns wirklich zu wehren, wir kamen auch vermehrt aus unserer eigenen Seite raus und kamen zu einigen Möglichkeiten, in die Nähe des gegnerischen Tors zu gelangen. Was man einfach nicht vergessen darf: Diese Männer sind Profis und werden für ihren Job bezahlt, wir hingegen sind einfach eine muntere Truppe, die Spass am Fussballspielen hat. Dafür, dass wir nie miteinander trainieren konnten, war das nicht übel.

Berzad Jusufovic (FC Grabs): Wir haben gut verteidigt und unsere Positionen gehalten. Dies war ausschlaggebend, dass wir so wenig Tore kassiert haben. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass wir noch schneller umschalten hätten können. Teilweise stand der gegnerische Torwart ziemlich weit draussen, man hätte ihn vielleicht auch mal erwischen können, wenn wir es versucht hätten. Aber der Unterschied zwischen uns und dem Gegner war schon sehr eindrücklich für mich. Ich werde dieses Spiel gegen den FC Vaduz wohl noch eine Weile in Erinnerung behalten!

Fabian Hardegger (FC Haag): Unser Ziel war es von Anfang an, gegen vorne etwas zu reissen und hinten mit einer stabilen Abwehr das eigene Tor zu sichern. Dies ist uns nicht so schlecht gelungen, wir haben es dem Gegner nicht einfach gemacht. Vor allem in den zweiten 45 Minuten scheiterten die Liechtensteiner oftmals schon in den Anfängen, weil einfach alle, unser komplettes Team, auf ein gemeinsames Ziel hin gearbeitet haben. Wir standen sehr kompakt.

Fabian Gafner (FC Sevelen): Es ist schön, gegen einen Superligisten zu spielen, für mich war es ja nicht das erste Mal, und doch, es ist einfach geil. Dieses Spiel war für mich auch ein ganz besonderes, weil es nun das letzte war. Ich werde mich nun zurückziehen und das Tor verlassen. Mit Vaduz habe ich hier aber einen würdigen Gegner für meinen Abschied gefunden – schade einfach, dass ich meinen Kasten nicht über die vollen 45 Minuten rein halten konnte.

Gary Hoppeler

Gary Hoppeler

Berzad Jusufovic

Berzad Jusufovic

Fabian Hardegger

Fabian Hardegger

Fabian Gafner

Fabian Gafner

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.