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Die Wildhauser wollen den Entscheid nicht schlucken

Obertoggenburg Die Bergbahnen Wildhaus müssen ihr Ausbauprojekt um ein Jahr verschieben – wegen der blockierten Bundesgelder. Der Kanton St. Gallen hat die von ihnen beantragten Gelder an die Bedingung geknüpft, dass die beiden Bahnunternehmen im Obertoggenburg ihre Zusammenarbeit verstärken und einen gemeinsamen Wintertarif beibehalten. Die Regierung liess dies die Wildhauser bereits im Spätsommer wissen; dieser Tage nun flatterte ihnen die entsprechende Verfügung aus dem Volkswirtschaftsdepartement in den Briefkasten.

Jack Rhyner, Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen Wildhaus AG, hatte bereits Anfang Monat deutlich gemacht: Das Bahnunternehmen werde die Verfügung nicht kampflos schlucken. Die Regierung habe die Gelder an den Fortbestand des gemeinsamen Wintertickets geknüpft – «diese Auflage ist ­willkürlich, missbräuchlich und widerrechtlich» (Ausgabe vom 9. Dezember). Auf Anfrage, ob sie nun Beschwerde dagegen erheben, antwortet Rhyner: «Wir ­prüfen die Verfügung zurzeit ­zusammen mit unserem Anwalt.» Sie hätten vom Volks­wirtschaftsdepartement bereits sämtliche Akten zu ihrem und zu vergleichbaren Fällen verlangt. Dann fügt der Buchser Jack Rhyner an: «Im Moment – und wenn wir dann die Beschwerde einreichen – werden wir uns nicht öffentlich zum laufenden Verfahren äussern, da wir das Bundesverwaltungsgericht nicht via ­Medienberichte beeinflussen wollen». (wo)

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