Die St. Galler Sitze im Ständerat sind begehrt

ST. GALLEN. Seit gestern ist klar: Auch die BDP will im Herbst bei der Verteilung der beiden St. Galler Ständeratssitze mitreden. Sie schickt Parteipräsident Richard Ammann ins Rennen.

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ST. GALLEN. Seit gestern ist klar: Auch die BDP will im Herbst bei der Verteilung der beiden St. Galler Ständeratssitze mitreden. Sie schickt Parteipräsident Richard Ammann ins Rennen.

Damit werden die bisherigen Ständeräte Karin Keller-Sutter und Paul Rechsteiner bereits von drei Parteien herausgefordert; die SVP steigt mit dem Rorschacher Nationalrat Thomas Müller in den Ständeratswahlkampf, die CVP mit dem Rüthner Gemeindepräsidenten Thomas Ammann.

Die St. Galler BDP hatte sich vor vier Jahren erstmals an nationalen Wahlen beteiligt und einen Wähleranteil von 3,8 Prozent erzielt. Für die diesjährigen Nationalratswahlen ist sie eine Listenverbindung mit CVP/EVP eingegangen. (rw) • LOKAL 4

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