Die Sozialberufe sind gefragt

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Bern Immer mehr Personen sind den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt nicht mehr gewachsen. Diese Faktoren treiben die Beschäftigung im Sozialwesen in die Höhe. Denn es braucht dadurch unter anderem mehr Personal in Kindertagesstätten und in Heimen sowie mehr Sozialarbeiter. Konkret: Die Zahl der sogenannten Vollzeitäquivalente – also wenn die Teilzeitstellen auf Vollzeitstellen hochgerechnet werden – ist im Sozialwesen zwischen den Jahren 1995 und 2013 von 121000 auf 209000 gestiegen. Der St. Galler SVP-Nationalrat Thomas Müller findet, dass das Wachstum gebremst werden müsse. Er fordert darum, dass dem Sozialwesen Geld entzogen und die Zahl der Stellen begrenzt wird. (mbu)13, 18