Die Seveler JO-Leiter bildeten sich in der Nothilfe weiter

SEVELEN. Pünktlich vor dem Saisonstart trafen sich am vergangenen Freitag 20 motivierte Leiter der Jugendorganisation (JO) des Ski- und Bergclubs Sevelen im Schulhaus Gadretsch zu einem Zielgruppenkurs: Notfälle beim (Ski-)Sport.

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Intensiv wird das Anlegen von verschiedenen Verbänden geübt. (Bild: pd)

Intensiv wird das Anlegen von verschiedenen Verbänden geübt. (Bild: pd)

SEVELEN. Pünktlich vor dem Saisonstart trafen sich am vergangenen Freitag 20 motivierte Leiter der Jugendorganisation (JO) des Ski- und Bergclubs Sevelen im Schulhaus Gadretsch zu einem Zielgruppenkurs: Notfälle beim (Ski-)Sport. Die zwei Samariterlehrer des Samaritervereins, Remo Hanimann und Marlen Rothenberger, erläuterten die interessanten Theorien Ampelschema, Alarmierungsschema, Knochenbrüche, Unterkühlung und Blutstillung. Anschliessend wurde das Gehörte in die Praxis umgesetzt.

Nach einer kurzen Demo der Samariterlehrer in Reanimation wurden der Halsschienengriff, die Bewusstlosenlagerung, verschiedene Verbände und die Wundversorgung geübt. Das Gelernte wurde am Ende des Kurses durch einige Fallbeispiele gefestigt.

Den Rucksack gepackt mit Wissen über die Nothilfe im Sport, Notfallnummern und ausgerüstet mit einer kleinen Apotheke wurden die gutgelaunten Leiter zum Abschluss vom neuen JO-Chef Christian Vetsch zu einem Umtrunk eingeladen. (pd)