Die Regierung gibt grünes Licht

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Vaduz/Bern Die Regierung des Fürstentums Liechtenstein hat am 31. Oktober Bericht und Antrag zum Abkommen für den freien Zugang für grenzüberschreitende ambulante Leistungen im Gesundheitswesen verabschiedet. Damit werden das Fürstentum Liechtenstein und die Schweiz bzw. der Kanton St. Gallen wieder einen gegenseitigen Zugang im ambulanten Bereich ermöglichen, wie er bis 2009 geherrscht hat. Somit wird nach Jahren der Unsicherheit wieder Rechtssicherheit geschaffen für Patienten, Leistungserbringer und Krankenkassen. Die Parlamente beider Länder müssen dem Abkommen noch zustimmen. (ts)5