Die Pfadis lösten eine knifflige Aufgabe

Lagernotizen

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Auf der Suche nach dem Mörder wurden die Buchser Pfadis sogar einmal von Lamas begleitet. (Bild: PD)

Auf der Suche nach dem Mörder wurden die Buchser Pfadis sogar einmal von Lamas begleitet. (Bild: PD)

Buchs Vom 8. bis 22. Juli wagten sich 18 junge Pfadis aus Buchs ins Sommerlager nach Weesen. Zuerst mussten sie sich das Lager verdienen, indem sie sich auf einer zweitägigen Wanderung von Starkenbach(hinter Alt St. Johann) bis zum Lagerplatz durchbeissen durften.

Kurz nach dem Aufbau erhielten sie die Information vom Mord an einem guten Freund. Ohne Schrecken wollten sie den Grund für diese Tat herausfinden, doch sie stiessen viel weiter vor, als sie es zuerst dachten. Mit Hinweisen eines unbekannten Freundes namens Mister X stellten die Pfadis die Umgebung auf den Kopf. Auf der Suche wurden sie einmal von Lamas begleitet, tobten sich am Abend in einem Schwimmbad aus, überlebten anschliessend wieder in kleinen Gruppen alleine im Wald, bewiesen nebenbei an einer Olympiade wer der Stärkste ist und nahmen die Schokoladenfabrik unter die Lupe. Schliesslich erfuhren sie von einem Fehler in der Pfadigeschichte, denn die Gründung soll völlig anders vonstatten gegangen sein. Welches nun die wahre Geschichte ist, sei dahingestellt, aber wichtig ist, dass am Ende des Lagers die Mörderin des toten Freundes gefasst und vor Gericht gebracht wurde.

Trotz der grossen Anstrengung, den wahren Mörder zu suchen, denn zwischendurch wurde jemand Falsches verdächtigt und verbannt, konnten alle nach diesen zwei erlebnisreichen Wochen zufrieden und erschöpft wieder zurück in den Alltag tauchen, wo sie den Rest ihrer Sommerferien geniessen. (pd)