Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Die Geselligkeit ist hier nach wie vor gefragt

WERDENBERG. Der Einwohnerverein Werdenberg hielt am Samstagabend seine Hauptversammlung ab. Die neue Präsidentin Veronika Kuhn-Sigg blickte auf ein erfreuliches Jahr zurück.
Hansruedi Rohrer

WERDENBERG. Der Einwohnerverein Werdenberg hielt am Samstagabend seine Hauptversammlung ab. Die neue Präsidentin Veronika Kuhn-Sigg blickte auf ein erfreuliches Jahr zurück.

53 Mitglieder des Einwohnervereins Werdenberg freuten sich im Landgasthof Werdenberg nicht nur über das offerierte Nachtessen, sondern auch über den wie gewohnt gemütlichen Abend, dem eine speditiv verlaufene Hauptversammlung voranging. Ihr erstes Jahr als Präsidentin neige sich dem Ende zu und damit auch die gut besuchten und geselligen Anlässe, sagte Veronika Kuhn-Sigg in ihrem Jahresbericht. «In dieser Zeit hatte ich magische Eindrücke und zauberhafte Momente erleben dürfen.» Sie hoffe natürlich auf weitere besondere Erlebnisse im und mit dem Einwohnerverein Werdenberg.

Der Rückblick auf die Veranstaltungen und auch der Ausblick auf die nächsten Anlässe in ungefähr gleichem Rahmen im laufenden Jahr liessen da keine Zweifel aufkommen.

Gewohnte Anlässe sind beliebt

Die Werdenberger trafen sich nämlich im vergangenen Vereinsjahr zum Beispiel an einem Grillabend auf der Egeten, an einer Wanderung durch Wiesen und Auen in Wildhaus, an der Adventsfeier im Städtli, am Flaggalasunntig, am Jassabend und noch an weiteren Zusammenkünften im grösseren oder kleineren Kreis. Die Jahresrechnung schliesst mit einem positiven Resultat ab. Mit 13 neuen Mitgliedern erhielt der Verein erfreulichen Zuwachs.

Zum Geburtstag gratuliert

Ein von ausserhalb der Versammlung eingereichter Vorschlag für einen Apéro etwa alle zwei Monate, um sich besser kennenzulernen, fand bei den Mitgliedern keine Zustimmung. An den regulären Anlässen sei sicher genug Zeit vorhanden, um sich auszutauschen, hiess es. Am Schluss der Versammlung wurde von allen das Werdenbergerlied gesungen. Das ist so Brauch an der Hauptversammlung. Danach folgte der Lottomatch – ebenfalls Brauch – kombiniert mit der schon zitierten Gemütlichkeit. Diesmal gab es aber noch ein zusätzliches Liedchen, nämlich die Melodie für die Geburtstag feiernde Ursula Eberle. Da gratulierten nicht nur Ehemann Willy und Tochter Petra, sondern die ganze Versammlung gerne.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.