Der Samariterverein Sevelen genoss das Tessin

Reisenotizen

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Erlebnisreiche zwei Tage gab es auf der Reise im Tessin. (Bild: PD)

Erlebnisreiche zwei Tage gab es auf der Reise im Tessin. (Bild: PD)

Die diesjährige Reise führte die Mitglieder des Samaritervereins Sevelen, deren Angehörige und Freunde für zwei erlebnisreiche Tage ins Tessin.

Die Reiseroute führte via Flims–Disentis–Lukmanierpass nach Rivera. Dort ging es mit der Gondelbahn auf den Monte Tamaro zum Mittagessen. Nach dem Essen hatte man verschie- dene Möglichkeiten, die Zeit bis zur Talabfahrt zu nutzen. Man konnte einen Spaziergang oder eine rasante Rodelfahrt machen.

Mutige sausten in die Tiefe

Die Mutigen der Reisegesellschaft wagten es sogar, mit einem Sicherheitsgurt und einer Seilrolle am Stahlseil gesichert mit über 60 km/h talwärts zu sausen. Als sich der Nebel verzog, konnte man die herrlichen Berge und Seen bewundern.

Es ging weiter mit dem Car über den Ceneri nach Lugano. Nach dem Zimmerbezug wurde die Stadt erkundigt. Die Zeit nach dem gemeinsamen Abendessen stand wieder allen zur freien Verfügung.

Am Sonntagmorgen ging die Fahrt nach Melide, wo die Besichtigung der Swissminiatur auf dem Programm stand. Bei strahlendem Wetter ging es weiter nach Locarno. Dort konnte ein feines Mittagessen genossen und Sonne getankt werden für die Heimfahrt.

Auf der Rückfahrt gab es noch einen Zvierihalt in Pignia. Mit gemeinsam gesungenen Liedern im Car liess man das schöne Wochenende ausklingen. Präsidentin Claudia Bachmann bedankte sich beim Chauffeur, Pirmin Vorburger, für die gut organisierte Reise und seine tolle Begleitung. (pd)