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Der Nebel als Spielverderber am Combi Race Speed

Ski Alpin Beinahe 200 Jugendliche aus den Kantonen St. Gallen, Glarus und Zürich sowie der Innerschweiz starteten am Samstag zu einem Combi Race Speed in Flumserberg. Der geplante Super G am Nachmittag konnte nicht durchgeführt werden.

Nicht gerade viel Glück hatte der SC Goldingen mit seinen traditionellen Speed-Rennen. Nachdem die Schneedecke auf der Rennpiste im Atzmännig nicht ausreichend gewesen war, wurden die Rennen nach Flumserberg verschoben. Dort fanden die fast 200 Nachwuchs-Skirennfahrerinnen und -fahrer am Samstag ideale Pistenverhältnisse vor, doch der Nebel führte immer wieder zu Unterbrüchen, sodass nur das Combi-Race-Speed – eine Mischung aus Riesenslalom und Super G – durchgeführt werden konnte.

Der nachmittägliche Super G musste ausfallen, weil das erste Rennen schlicht zu lange gedauert hatte. Das war bedauerlich, hätte der Super G doch zur Wertung des SSW-Raiffeisencup gezählt. So mussten einige Athletinnen und Athleten nach langem Warten ohne Renneinsatz nach Hause zurückkehren.

Beim ersten Rennen hatten die Startenden eine anspruchsvolle Aufgabe zu lösen. Vor allem der Sprung über den Weg hinaus, forderte eine rechte Portion Mut. Fast alle meisterten die Aufgabe, natürlich nicht alle gleich schnell. Auch wechselten die Sichtverhältnisse stetig. Die stärksten Mädchen U14 sahen beispielsweise beim Sprung mehr als die später Gestarteten. Da aber Skifahren bekanntlich ein Freiluftsport ist, braucht man auch Wetterglück. (mbo)

Hinweis

Sämtliche Ranglisten sind einsehbar unter www.ossv.ch

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