Der «k Kiosk» schloss im September

Bereits am 27. September liess auch der k Kiosk im Dorfzentrum seinen Rollladen für immer herunter. Damit muss die Kundschaft auf «Impulsprodukte» vom «Spezialisten für kleine Alltagsfreuden» – wie sich k Kiosk auf der eigenen Internetseite beschreibt – in Zukunft verzichten.

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Bereits am 27. September liess auch der k Kiosk im Dorfzentrum seinen Rollladen für immer herunter. Damit muss die Kundschaft auf «Impulsprodukte» vom «Spezialisten für kleine Alltagsfreuden» – wie sich k Kiosk auf der eigenen Internetseite beschreibt – in Zukunft verzichten.

«Wir überprüfen regelmässig unser Standortportfolio von rund 3000 Verkaufsstellen bezüglich Kundenfrequenz, Umsatzentwicklung und so weiter. Dabei kann es zu Schliessungen wie auch zu Neueröffnungen, etwa in neuen Siedlungen oder bei geänderten Verkehrsführungen kommen», erklärt Stefania Misteli, Mediensprecherin der Valora Schweiz AG, zu welcher die Marke k kiosk gehört. Valora verzichtet also künftig darauf, in Grabs «den Alltag vieler Menschen zu bereichern», wie Valora ihre k-Kiosk-Philosophie beschreibt. (ht)