Der Eingang zur Wiga ist eröffnet

Marketing Buchs vertritt im Eingangsbereich der Messe den Standort Buchs. Die Bodenbeschriftung mit dem Logo der Stadt und eine grosse Leinwand, welche die Bahnhofstrasse abbildet, empfangen die Besucher der Wiga.

Melanie Steiger
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Der Vorstand Marketing Buchs von links: René Lenherr, Daniel Gut, Katrin Frick, Herbert Bokstaller, Andreas Vetsch und Michael Eberli. (Bild: Melanie Steiger)

Der Vorstand Marketing Buchs von links: René Lenherr, Daniel Gut, Katrin Frick, Herbert Bokstaller, Andreas Vetsch und Michael Eberli. (Bild: Melanie Steiger)

BUCHS. In Zusammenarbeit mit Marketing Buchs schuf die Standortstadt der Wiga den Treffpunkt am Eingang der Messe. Dort begrüsst Buchs die Besucher und begleitet diese in Form eines Wettbewerbs durch die Halle.

Davor schmückt die Bodenmarkierung mit dem Logo der Gemeinde den Eingangsbereich, und in der Halle befindet sich eine zehn Meter lange und vier Meter breite Leinwand, welche die Bahnhofstrasse abbildet.

Wiga-Messeleiter Paul Schlegel berichtete von ungeplanten Schwierigkeiten: «Die Wand bereitete uns sehr viel Freude, bis wir feststellen mussten, dass deren Montage gar nicht so einfach war.» Wegen ihrer Grösse und des Gewichts müsse die Halterung sehr stabil sein, damit diese nicht kippe.

Die Besucher finden auf der ganzen Ausstellung immer wieder Bilder von der Stadt und auch Sitzgelegenheiten, welche Marketing und Standort Buchs für eine kleine Verschnaufpause an der Messe zur Verfügung stellen.

Beziehungen und Netzwerke

«Was gibt es besseres an der Wiga, als Menschen und die Wirtschaft zusammen zu bringen?», fragte die Präsidentin von Marketing Buchs, Katrin Frick, an der Eröffnung am gestrigen Donnerstag. Dabei betonte sie die Wichtigkeit von Beziehungen und Netzwerken in der Region, welche durch die Wiga gefördert und geknüpft werden können. «Die Wirtschaft soll sich entwickeln, in der Region florieren und Arbeitsplätze schaffen», fügte Frick hinzu. Neu an der Wiga sei, nebst der Markierung am Boden, der grosse Bildschirm. Paul Schlegel und Katrin Frick betonten die gelungene Zusammenarbeit, zeigten sich begeistert von der Gestaltung des Empfangsbereichs und freuen sich auf die Wiga. Zudem lancieren die Organisatoren einen Wettbewerb. In der Eingangshalle befinden sich mehrere Zahlen, welche man sich merken solle und relevant für diesen Wettbewerb seien.

Tränen der Freude

Ein Ereignis sei Paul Schlegel an diesem Donnerstagmorgen besonders in Erinnerung geblieben: «Als der Feuerwehrmann mit seinem neuen Einsatzfahrzeug in aller Frühe angerollt kam und Tränen der Freude in den Augen hatte.» Dies bestätige ihm auch, wie wichtig die Wiga nicht nur für die Wirtschaftsleute, sondern auch für die Region sei.