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Der Brexit schreckt ganz Europa auf

Das Brexit-Votum versetzt europäische Regierungen und die EU-Spitze in Alarmzustand. In Grossbritannien kündigte der sichtlich bewegte Premier David Cameron seinen Rücktritt bis Oktober an. Sein Nachfolger soll der EU den Austritt Grossbritanniens erklären.

Mit dem Rücktritt zog Premierminister David Cameron die Konsequenzen aus dem Referendum über den Verbleib in der EU, den 51,89 Prozent der Wähler abgelehnt hatten. 48,11 Prozent wollten in der EU bleiben.

Sein Widersacher Boris Johnson, der das Amt möglicherweise übernimmt, demonstrierte Gelassenheit. «Es gibt keinen Grund zur Hast.» Er sehe keine Notwendigkeit, von Artikel 50 des Lissabon-Vertrages Gebrauch zu machen. Dieser würde den Abschluss von Austrittsverhandlungen innerhalb von zwei Jahren nötig machen. Die Schweiz hält trotz Brexit an ihrem europapolitischen Kurs fest. Der Bundesrat werde sich mit «aller Kraft für eine einvernehmliche Lösung» mit der EU einsetzen, sagte Bundespräsident Johann Schneider-Ammann. (sda)

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