Den Schinkelpreis gibt es schon seit 1852

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Der Schinkelpreis ist eine Ehrung und Auszeichnung des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin für den Nachwuchs im Architekturwesen und wird jedes Jahr am Geburtstag von Karl Friedrich Schinkel übergeben. Schinkel war ein preussischer Baumeister, Architekt, Stadtplaner und Maler, der von 1781 bis 1841 lebte. Der Preis wurde erstmals im Jahr 1852 vergeben. Der Schinkelpreis wird vergeben für «hervorragende technisch-wissenschaftliche Leistungen im Bauwesen» und zielt auf die Förderung des planerisch-kreativen Nachwuchses– Studenten und Absolventen bis 35 Jahre – ab. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Städtebau, Architektur, Landschaftsarchitektur, Freie Kunst, Konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen Strassenbau und Verkehrswesen Eisenbahnbau verliehen. Für den diesjährigen Wettbewerb standen 20000 Euro an Preisgeld zur Verfügung. (pd)