Den Ausflug an den Titisee genossen

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Der Coop-Frauenbund bei seinem Ausflug an den Titisee in Deutschland. (Bild: pd)

Der Coop-Frauenbund bei seinem Ausflug an den Titisee in Deutschland. (Bild: pd)

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Der alljährliche Ausflug des Coop-Frauenbundes samt Gästen führte dieses Jahr ins nahe gelegene Ausland. Bei strahlendem Sonnenschein ging's mit dem Car Richtung St. Gallen, vorbei an Wil und Winterthur. Erstes Ziel war der Znünihalt in Adlikon im Zürcher Weinland. Nicht Wein, sondern Kaffee und Gipfeli genossen die Reisenden in einer schönen Gartenwirtschaft.

Bald ging's weiter in Richtung Neuhausen und über die Grenze nach Deutschland. Auf der Fahrt durch den südlichen Schwarzwald bekommt man eine Ahnung von dessen Namen. Dunkle Tannenwälder umrahmen eine hügelige Landschaft und mittendrin ein paar verstreute Dörfer.

Das Ziel war der Titisee, mit Ankunft zur Mittagszeit. Alle freuten sich auf das Mittagessen, das dann auch fein und reichlich war. Danach folgte ein Spaziergang durchs Städtchen und der Titisee durfte bewundert werden. Dieser ist schön gelegen, inmitten dunkler Tannen. Auf dem kleinen See gab es viele Pedalos, aber auch Boote und ein Kursschiff. Natürlich ist das Städtchen auch touristisch orientiert. Es gab einen Laden voll mit Schwarzwälder Kuckucksuhren.

Die Rückfahrt führte uns vorbei am deutlich grösseren Schluchsee und über Waldshut, Koblenz, wieder zurück in heimische Gefilde. Weiter über Bad Zurzach wieder Richtung Winterthur, Wil mit Ziel Wattwil. Im Restaurant Thurau in Wattwil gab es einen Zvierihalt. Je nach Vorliebe wurden Salate, Brötli oder – dem warmen Wetter entsprechend – Glace bestellt. Noch einmal konnte die Geselligkeit mit manchem lustigen Schwatz gepflegt werden.

Reisen ist bereichernd, aber Heimkommen ist ebenso schön. So genoss die fröhliche Reisegruppe bei milder Abendsonne die Fahrt durchs Toggenburg. Wie schön es ist, die Bergketten zu bewundern, den Säntis in den letzten Sonnenstrahlen leuchten zu sehen und überall die verstreuten Bauernhöfe und Dörfer. Zufrieden, glücklich und voller Eindrücke kam die Gruppe wieder im Rheintal an. (pd)

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