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Das Hoffen auf die Schweizer Nati – und auf schönes Wetter

BUCHS. «In Anbetracht des ungünstigen Wetters sind wir bisher zufrieden.» Dieses Fazit ziehen die Gastgeber, die gemeinsam als Buchser EM-Meile ein Public Viewing organisieren.
Thomas Schwizer
Die Gastgeber der Buchser EM-Meile hoffen auf schöneres Wetter für ein ungetrübtes, gemeinsames EM-Erlebnis wie gestern abend bei Deutschland – Nordirland – auch ohne schützendes Dach wie in der «Gass». (Bild: Thomas Schwizer)

Die Gastgeber der Buchser EM-Meile hoffen auf schöneres Wetter für ein ungetrübtes, gemeinsames EM-Erlebnis wie gestern abend bei Deutschland – Nordirland – auch ohne schützendes Dach wie in der «Gass». (Bild: Thomas Schwizer)

BUCHS. «In Anbetracht des ungünstigen Wetters sind wir bisher zufrieden.» Dieses Fazit ziehen die Gastgeber, die gemeinsam als Buchser EM-Meile ein Public Viewing organisieren. Einig sind sich Harry Müntener (Guarany), Simon Gabathuler (Reflex) und Arthur Gassner (d'Gass) auch darin, dass die drei Spiele der Schweizer Nationalmannschaft am meisten Zuschauer ins Buchser Zentrum gelockt haben.

Die Schweiz als Zugpferd

Sie empfehlen, für die weiteren Spiele von Xhaka, Frei, Shaqiri & Co. zu reservieren, um einen Platz auf sicher zu haben. «Sie können nicht einfach zwischen den Tischen stehen, weil wir die Gäste bedienen müssen», stellt Harry Müntener fest.

Apropos weitere Spiele der Schweiz: Die Gastgeber der EM-Meile hoffen, dass die Petkovic-Elf das Achtelfinale vom Samstag um 15 Uhr gewinnt und dann weitere Spiele austragen kann. Aus sportlichen Gründen, aber auch wegen ihres Umsatzes, den sie wegen ihrer bedeutenden Investitionen (neue Bar, neues Zelt usw.) brauchen.

Wetter als Spielverderber

Das fast anhaltend nasse Wetter war bisher der Hauptgrund, dass trotz Zelten als Schutz vor schlechter Witterung manche Fussballfans den Fernseher in der heimischen Stube dem gemeinsamen Mitfiebern vor den Grossbildschirmen beim Public Viewing vorgezogen haben. Weniger vom Wetter abhängig als andere Public-Viewing-Plätze ist die überdachte «Gass». Arthur Gassner verweist auf jeweils gut 700 Fans, die gemeinsam bei Open-Air-Ambiente die Spiele der Schweiz genossen haben. Auch bei anderen Spielen wurden hier bis zu 200 Gäste bewirtet, wie er schildert.

Petrus soll mitspielen

Trotzdem hoffen die Gastgeber der EM-Meile auf mehr Zuspruch – und vor allem auf Sommerwetter. Petrus soll ihnen und den Fussballfans nicht weiterhin einen Strich durch die Rechnung machen. Wenn der «Wettermacher» mitspielt, wird nämlich die Open-Air-Bestuhlung und -Bewirtung auf der Bahnhofstrasse möglich sein. Das Spiel Schweiz – Albanien zeigte – als bisheriger Zuschauermagnet bei trockenem Wetter –, welch tolles Gemeinschaftserlebnis das bietet.

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