Danke für die schönen Blumen

LESERBRIEFE

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Es wird ja immer wieder etwas kritisiert, was aus dem Rathaus kommt. Ich möchte nun aber vor allem den Verantwortlichen einmal einen herzlichen Dank aussprechen für ihre tatsächlich flotte Gärtnerarbeit. Ich weiss nicht, wer dafür verantwortlich ist, dass die schönen Blumenbeete täglich die Strassenbenützer erfreuen, die um den Kreisel bei der Landi von Gemeindeangestellten erstellt worden sind. Vor Jahren wurden neben der Strasse Tulpenknollen gesteckt, aber leider haben diese gelben Blumen nicht befriedigt, so dass man sie nicht mehr verwendet hat.

Nun hat man sich entschieden, so schöne farbenprächtige Beete zu bepflanzen. Ich und sicher auch viele andere erfreuen sich an diesen Beeten und danken einmal der Gemeinde für diese schönen Blumen.

Hans Eggenberger, Schönfeldstrasse 20, 9470 Buchs

Mehrwertsteuer- Diskriminierung bleibt bestehen

Die Volksinitiative «Schluss mit der Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes!» ist leider abgelehnt worden. Das bedeutet, dass die Diskriminierung des Gastgewerbes sowie seiner täglich 2,5 Millionen Gäste weiterhin bestehen bleibt.

In Anbetracht dessen, dass GastroSuisse zum ersten Mal eine nationale Kampagne aus eigenen Kräften und Mitteln geführt hat und in Anbetracht dessen, dass die Gegner der Initiative vor allem mit Angstmacherei und Drohungen agiert haben, sind wir trotz verlorener Abstimmung stolz auf das Ergebnis.

Wir werden nun überlegen, welche anderen politischen Mittel ergriffen werden können, um die Beseitigung der Mehrwertsteuer-Ungerechtigkeit, die ja von allen Seiten anerkannt wird, zu beenden. Spätestens bei der Behandlung des «Beherbergungssatzes», der 2017 ausläuft, ergibt sich die Gelegenheit, eine Lösung zu finden.

Urs Kremmel, Hotel-Restaurant Zollhaus, 9473 Gams

Sympathie für den südlichen Kantonsteil

Die Freude im südlichen Kantonsteil ist nach der klaren Annahme der Vorlage zur Erweiterung und dem Umbau der Kantonsschule Sargans selbstverständlich gross. Dieses Ja stärkt die zukünftige Bildung der nächsten Generation, unterstreicht die Bedeutung des Schulstandortes Sargans und darf als Unterstützung und Sympathie für die südlichen St. Galler Kreise Sarganserland und Werdenberg gewertet werden. Das Ja ist ausserdem eine Bekräftigung der ersten Abstimmung 1961 zur Gründung der ersten Landmittelschule im Kanton in Sargans.

Der 28. September 2014 ist ein grosser Tag für die Kantonsschule sowie für die Region Sarganserland-Werdenberg und die angrenzenden Gebiete. Die Zustimmung ermöglicht, das Schulhaus zu erneuern und zu erweitern. Verläuft alles plangemäss, beginnen die Bauarbeiten in eineinhalb Jahren. Dies wird für die Kantonschule eine anspruchsvolle Zeit. Der Schulbetrieb findet in Provisorien, vor allem in Pavillons, statt. Da die Planung mit einer relativ kurzen Bauphase von etwas mehr als zwei Jahren rechnet, kann die Kantonsschule im Idealfall bereits im Jahr 2018 das erneuerte und erweiterte Schulhaus beziehen. Auf diesen Tag freuen sich heute schon alle Beteiligten.

Guido Städler, Walenstadt, Präsident Talgemeinschaft Sarganserland-Walensee