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Chor in luftiger Höhe und in tiefen Schluchten

Erwartungsvoll startete der Gemischt-Chor Grabs und Umgebung kürzlich auf seine Chorreise ins Allgäu. Begrüsst wurden wir von Gregor und Margrit, unserem bewährten Reiseteam, und unserer Dirigentin, Michèle Laudenbach.
Der Gemischt-Chor Grabs und Umgebung verbrachte ein schönes Wochenende im Allgäu. (Bild: PD)

Der Gemischt-Chor Grabs und Umgebung verbrachte ein schönes Wochenende im Allgäu. (Bild: PD)

Erwartungsvoll startete der Gemischt-Chor Grabs und Umgebung kürzlich auf seine Chorreise ins Allgäu. Begrüsst wurden wir von Gregor und Margrit, unserem bewährten Reiseteam, und unserer Dirigentin, Michèle Laudenbach. Nach kurzer Fahrt erreichten wir bereits unser erstes Ziel, den 540 Meter langen Baumwipfelpfad in Scheidegg. Albert, unser Guide, informierte uns über die Entstehung des Skywalks. Gemeinsam ging es über Treppen in luftige Höhen von bis zu 40 Metern. Die Hängebrückekonstruktion und die traumhafte Aussicht auf die Alpen begeisterte alle. Unsere spontan vorgetragenen Lieder über den Baumwipfeln waren ein spezielles Erlebnis. Nach einem feinen Mittagessen in Oberreute wurde gesungen, bevor die Fahrt weiter ging in Richtung Alpsee. Die freie Zeit nutzten wir für Spaziergänge, ein kühles Bier oder einfach nur, um die Herbstsonne zu geniessen. Einige Unerschrockene liessen es sich nicht nehmen, im Alpsee zu baden.

Später bezogen wir in Pfronten unsere Zimmer. Nach einem reichhaltigen Abendessen trugen ein Quiz und ein Sketch zur Unterhaltung bei. Anschliessend forderte Michèle uns heraus, eines unserer Lieder neu zu texten. Es wurde viel gelacht und gesungen – ein gelungener Abend.

Nach dem Frühstück war unser nächstes Ziel der Forggensee. Unter tiefblauem Himmel genossen wir eine gemütliche Rundfahrt mit dem Schiff. Anschliessend fuhr uns Gregor Richtung Oberstdorf zur Breitachklamm. Dieses einzigartige Naturdenkmal ist die tiefste und eine der imposantesten Felsenschluchten Mitteleuropas. Vom Tal geht es auf dem gut begehbaren Weg bis zum oberen Ende der gewaltigen Schlucht. Nach diesen eindrücklichen Bildern erreichten wir nach kurzer Fahrt Oberstdorf. In der Dampfbierbrauerei erwartete uns ein spätes Mittagessen, zu dem hausgebrautes Bier serviert wurde. Frisch gestärkt führte uns unser Weg über den Bregenzerwald zurück ins Werdenberg. Im Gepäck viele schöne Erinnerungen und Eindrücke. (pd)

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