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BUCHS/REGION: Viel Positives und oft Chefsache

Verschiedene Aussteller ziehen, ebenso wie die Messeleitung, gegenüber dem W&O ein sehr positives Fazit aus ihrem Auftritt an der 19. Wiga. Das Interesse der Besucher sei erfreulich gewesen.
Thomas Schwizer
Thomas Wohlwend konnte zeigen, welch vielfältige Tätigkeit die FOG ausführt.

Thomas Wohlwend konnte zeigen, welch vielfältige Tätigkeit die FOG ausführt.

Thomas Schwizer

thomas.schwizer@wundo.ch

Messeleiter Paul Schlegel lobt die sehr gute Zusammenarbeit mit den zahlreichen Wiga-Partnern und Sponsoren. Er betont die enorme Arbeit der Volunteri, also der zahlreichen freiwilligen Helfer, der Feuerwehr und der Samariter etc. Ohne deren pflichtbewussten Einsatz, der meist im Hintergrund und teils fast rund um die Uhr geschieht, wäre die grösste Gewerbemesse der Ostschweiz nicht machbar, betont der Messeleiter.

Dass der gesamte Verwaltungsrat der Wiga aktiv in die Messe involviert war, bezeichnet Paul Schlegel ebenfalls als sehr wertvoll. Auch die Arbeit von Wiga-Bauchef René Hitz sei toll gewesen. Speziell gelobt worden sei die Tatsache, dass der Rundgang durch die Ausstellung ohne Schwellen möglich und damit rollstuhlgängig war.

Wiga-Premiere war ein voller Erfolg

Die FOG Sennwald (Forstarbeiten) war erstmals an einer Wiga als Ausstellerin dabei, im Rahmen des Gemeinschaftsstandes Sennwald. FOG-Präsident Thomas Wohlwend blickt auf eine «sehr gute Woche» zurück. So habe man den Besucherinnen und Besuchern zeigen können, was die FOG alles mache und produziere. Viele hätten nicht gewusst, wie vielfältig deren Tätigkeiten sind. Die positiven Erfahrungen würden klar auf eine weitere Teilnahme an der Wiga schliessen lassen, stellt Wohlwend fest.

Rolf Pfeiffer (Speedcom), Vizepräsident von Wirtschaft Buchs, zieht ein positives Fazit vom Treffpunkt Buchs. Aussteller, welche an diesem Buchser Gemeinschaftsstand erstmals mitgemacht hätten, seien überrascht von den guten Kontakten mit den Wiga-Besuchern und hätten teils auch konkrete Zusagen für Aufträge von Kundinnen und Kunden bekommen. Auch langjährige Aussteller hätten die Wiga 2017 als positiv erfahren, da manche Messekunden konkret auf sie zugekommen seien. Das sei eine schöne Belohnung für den grossen Aufwand, den die Austeller leisteten.

«Standdienst ist Chefsache» bewährt sich

Die Rückmeldungen der Aussteller an den Messeleiter waren fast durchwegs positiv. Das zeigen einige Nachfragen des W&O. Walter und Rösli Dütschler von der Schreinerei Dütschler AG lobten, dass die Messeleitung und der Verwaltungsratspräsident regelmässig einen Rundgang durch die Stände machten und sich bei den Ausstellern erkundigten. Der Gemeinschaftsstand Sennwald sei toll gewesen, und es habe von Besuchern oft Komplimente gegeben.

Nicht nur sie sind persönlich am Stand präsent gewesen. Auch Rolf Hobi, K&R Malerei, tat dies als Firmenchef. Er zieht eine positive Bilanz von seiner Beteiligung am Wartauer Gemeinschaftsstand. Er habe viele interessante Gespräche geführt und damit wichtige Kundenkontakte gehabt. Zeit für die Kundenpflege sei an der Wiga vorhanden, und der Wettbewerb, den er durchführte, habe auch potenzielle neue Kunden angezogen.

Walter und Jasmin Meier von Federer Augenoptik in Buchs blicken auf eine ausgezeichnete Wiga zurück. Sie haben die wechselvolle Geschichte der nach langem Hin und Her gefällten Purpurerlen an der Bahnhofstrasse an ihrem Stand im Treffpunkt Buchs ins Zentrum gestellt. Damit ernteten sie sehr grosses Interesse bei den Besucherinnen und Besuchern. «Das war ein absolutes Highlight», freut sich Walter Meier. Exklusiv bietet dieses Fachgeschäft als Unikate nummerierte Brillen (Buchs Edition) aus dem Holz dieser Purpurerlen an – und fand dafür an der Wiga begeisterte Käufer. Auch für sie war wichtig, dass der Stand von ihnen als Chefs persönlich betreut wurde. Das werde geschätzt und man kenne sie in der Öffentlichkeit, was im Kundenkontakt sicher ein Vorteil sei.

Chance, das Unternehmen bekannt zu machen

Peter Schöb von der Gebrüder Schöb AG, Holzbau und Schreinerei, am Gemeinschaftsstand Gams spricht von interessanten Gesprächen mit bestehenden und potenziellen Kunden. Für die Stonak AG (Feinsteinzeug) in Buchs war die Teilnahme als Ausstellerin an der Wiga eine Premiere. Anton Jäger nennt das Networken im Rahmen der Ausstellung eine grosse Chance, um dieses Jungunternehmen bekannt zu machen.

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