Buchser waren im Intercup gegen Windhagen chancenlos

TISCHTENNIS. Im europäischen Intercup verkauft sich der TTC Buchs seit Jahren so teuer wie möglich. Dennoch unterlag man erneut mit 0:4 – dieses Mal gegen den deutschen Verein SV Eintracht Windhagen.

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Die Buchser Thomas Riedel, Marcel Minar, Ralf Schlösser und Walter Ziörjen, die Schiedsrichter Bruno Hutter und Hans Christe sowie Kevin Braatz, Sebastian Sauer und Jan Hallersbach vom SV Eintracht Windhagen (von links). (Bild: pd)

Die Buchser Thomas Riedel, Marcel Minar, Ralf Schlösser und Walter Ziörjen, die Schiedsrichter Bruno Hutter und Hans Christe sowie Kevin Braatz, Sebastian Sauer und Jan Hallersbach vom SV Eintracht Windhagen (von links). (Bild: pd)

TISCHTENNIS. Im europäischen Intercup verkauft sich der TTC Buchs seit Jahren so teuer wie möglich. Dennoch unterlag man erneut mit 0:4 – dieses Mal gegen den deutschen Verein SV Eintracht Windhagen.

Was zu erwarten gewesen war, traf ein: Die Buchser hatten gegen das junge deutsche Team von Windhagen keine Chance und die Mannschaft mit Coach Walter Ziörjen musste erkennen, dass im Intercup die Trauben doch sehr hoch hängen. Gegen die in der zweiten Bezirksklasse spielenden kühlen, doch im Laufe des Abends auftauenden Rheinländer war kein Kraut gewachsen. Nach fast eineinhalb Stunden stand die Höchststrafe von 0:4 fest. Es war Thomas Riedel, Ralf Schösser und Ersatzmann Marcel Minar nicht vergönnt, auch nur einen Satz zu gewinnen. Dies ist jedoch mehr als verständlich, wenn man bedenkt, dass in den Reihen der Rheinländer mit Sebastian Sauer (ehemaliger 2.-Bundesliga-Spieler) und mit Kevin Braatz (Verbandsliga) viel Erfahrung an der Tischtennisplatte steht. Auch die Nummer drei, Jan Hallersbach, hatte kein Problem mit Marcel Minar. Walter Ziörjen wertet die Niederlage als Folge der Unerfahrenheit. Am Einsatz der Buchser habe es nicht gelegen. «Aber wir wollen die Gelegenheit zur Sammlung von Erfahrungen für die Mannschaft weiterhin nutzen und sehen der Auslosung für das Auswärtsspiel gelassen entgegen», meint der Coach und macht sich Hoffnungen, beim nächsten Mal ein achtbares Resultat zu erzielen.» (wz)