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Buchser Sieg am Chnüppu-Cup

Remo Rothenberger von den Buchser Pontonieren siegte im bernischen Wangen an der Aare im Final über alle Kategorien des Chnüppu-Cups.
Eines der Buchser Gruppenschnürteams während des Aufstellens des Schnürobjektes. (Bild: pd)

Eines der Buchser Gruppenschnürteams während des Aufstellens des Schnürobjektes. (Bild: pd)

PONTONIERFAHREN. Am Sonntag fand in Wangen a. d. A. der achte Chnüppu-Cup statt. Chnüppu steht im Berndeutschen für Knoten, womit sich die Werdenberger mehr als nur auskennen. Zählen sie doch bei diesen Wettkämpfen stets zu den Favoriten. Der Wettkampf war geprägt durch Regenwetter, was es den Wettkämpfern auf dem Schnürplatz nicht einfach machte.

Favorit setzt sich durch

Im Gruppenschnürwettkampf geht es darum, mit einem Team von drei Personen ein vorgegebenes Objekt mit Rundhölzern und verschiedenen Seilverbindungen in möglichst kurzer Zeit und wenig Fehlern aufzustellen und wieder abzubrechen. Das favorisierte Buchser Team mit Bruno Schwendener, Thomas Müntener und Mario Schwendener konnte die Erwartungen mehr als erfüllen und siegte mit einem beruhigenden Vorsprung von über 50 Sekunden in der Elitekategorie.

Das zweite Team aus Buchs mit Remo Büchel, Remo Rothenberger und Manuel Büchel schaffte es als Dritter ebenfalls aufs Podest. Die hervorragende Mannschaftsleistung rundete die Buchser Crew mit Thomas Ravelli, Heinz Müntener und Andreas Rothenberger als gute Vierte ab. Bei den Jüngsten sicherte sich Deborah Renner, Daniel Dörig und Nico Kaiser den Kategoriensieg.

18 Kranzauszeichnungen

Im Einzelschnürwettkampf mussten die Teilnehmer neben dem Gerüst- und Parallelbund folgende Knoten schnell und genau schnüren: Maurer, Gerade, Fuhrmanns, Schertau, Schiffer, Mastwurf, Weber und Ankertau. In der Kategorie 2 konnte sich Daniel Dörig den dritten Platz sichern, ebenso Andreas Rothenberger in der Kategorie der Veteranen. Remo Rothenberger holte sich mit einer sensationellen Leistung in der Elitekategorie den Titel. Insgesamt konnten sich die Buchser 18 Kranzauszeichnungen sichern.

Rothenberger hält Druck stand

Nachdem alle Wettkämpfer ihren Parcours absolviert hatten, wurden die vier schnellsten Schnürer aller Kategorien bekanntgegeben. Diese konnten nun in einem separaten Parallelwettkampf auf vier Wettkampfbahnen den Sieger des Wanderpreises unter sich ausmachen. Die Buchser waren dabei mit Remo Rothenberger vertreten. In einem packenden Wettkampf konnten die Zuschauer die zeitgleich gestarteten Wettkämpfer verfolgen und anfeuern. Remo Rothenberger hielt dem Druck stand und gewann den Wanderpreis verdient. Er konnte diesen Pokal zum ersten Mal gewinnen, dieser bleibt weiterhin in Buchser Hand.

Kein Erfolg zu Wasser

Beim gedrängten Programm konnten die Buchser nach den Wettkämpfen auf dem Schnürplatz gleich zum Wettkampf mit den Booten auf der Aare hetzen. Dies kam einer seriösen Wettkampfvorbereitung leider nicht entgegen und auch der hohe Wasserstand aufgrund der starken Regenfälle machte den zu absolvierenden Parcours nicht einfacher. Auf dem anspruchsvollen Gelände konnte kein Fahrtrupp über sich hinauswachsen. Alle Boote verpassten die Kranzauszeichnung. (pd)

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