Buchser Seniorenspieler sichern sich den Ligaerhalt

TENNIS. Nach drei Gruppenspielen wies die Buchser 2.-Liga-Seniorenmannschaft in der Rangliste gleich viele Punkte auf, wie das Zweitplazierte Rebstein. Weil die Begegnung gegen die Rheintaler unglücklich mit 3:4 verloren ging, entschied die Direktbegegnung gegen Buchs, das sich mit Platz drei begnügen musste.

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Spielen auch nächstes Jahr in der 2. Liga: Dress-Sponsor Peter Büchler, Urs Germann, Werner Göldi (Captain), Wolfgang Schreiber, Hans Rothenberger, Christian Rothenberger und Cla Müller (von links). (Bild: pd)

Spielen auch nächstes Jahr in der 2. Liga: Dress-Sponsor Peter Büchler, Urs Germann, Werner Göldi (Captain), Wolfgang Schreiber, Hans Rothenberger, Christian Rothenberger und Cla Müller (von links). (Bild: pd)

TENNIS. Nach drei Gruppenspielen wies die Buchser 2.-Liga-Seniorenmannschaft in der Rangliste gleich viele Punkte auf, wie das Zweitplazierte Rebstein. Weil die Begegnung gegen die Rheintaler unglücklich mit 3:4 verloren ging, entschied die Direktbegegnung gegen Buchs, das sich mit Platz drei begnügen musste.

Statt also um den Aufstieg in die 1. Liga antreten zu dürfen, wartete nun die schwierigere Aufgabe beim Auswärtsspiel für den Ligaerhalt gegen die Mannschaft aus Romanshorn. Hier herrschte Spannung bis zu den Doppelpartien. Die motivierten Buchser gewannen drei der fünf Einzelspiele. Bei zwei verbleibenden Doppeln musste also unbedingt ein Sieg her. Bei den Kontrahenten aus Romanshorn war der Druck noch grösser, weil sie nur der Sieg beider Doppelpartien vor dem Abstieg in die 3. Liga bewahren konnte. Die Entscheidung für die Aufstellung war entsprechend schwierig und die Anspannung gross.

Die beiden Doppelpartien wurden auf den Plätzen nebeneinander ausgetragen. Die beteiligten Spieler waren also laufend im Bild, wie es um die Kollegen nebenan stand. Beide Buchser Teams erwischten den besseren Start und gewannen jeweils die ersten Sätze. Zeitgleich mit dem Verlust des zweiten Satzes im Tiebreak von Buchs I beendete Buchs II den Match in zwei Sätzen. Das Bewusstsein, damit den Ligaerhalt geschafft zu haben, nahm Druck weg, so dass auch Buchs I das Doppel im sogenannten Champions-Tiebreak für sich entschied.

Gross war die Freude am Sieg und am Ligaerhalt. Deshalb wurde anschliessend auf der Anlage in der Buchser Rheinau noch etwas gefeiert. (pd)

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