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Buchser Pontoniere übten und vertieften ihre Kenntnisse

Buchs/Unterterzen Über das Pfingstwochenende hat am Walensee das traditionelle Lager der Buchser Pontoniere stattgefunden. Bei überraschend gutem Wetter übten sich die Jugendlichen im Rudern, Schnüren, Motorbootfahren und in anderen Aktivitäten. Die Junioren und Jungpontonieren konnten das Handwerk im Rudern, Schnüren und Motorbootfahren üben und vertiefen. Aber auch das Gesellige kam bei den insgesamt 29 Teilnehmern nicht zu kurz.

Am Samstagmorgen begrüsste der Lagerleiter Thomas Müntener zusammen mit den anderen Leitern die Junioren und Jungpontoniere. Gleich ging es mit dem Lastwagen und den Fahrzeugen los in Richtung Mehrzweckanlage Unterterzen. Die zwei Boote wurden an der bewährten Stelle am Strand in Walenstadt eingewassert und ausgerüstet. Bei herrlichem Sonnenschein wurde der Tag mit den Booten auf dem Wasser genossen. Ab und zu durfte auch eine Abkühlung mit einem Sprung in den See nicht fehlen. Die Zeit verging wie im Flug, und schon bald wurden die Lagerteilnehmer in der Mehrzweckanlage Unterterzen durch das vereinseigene erfahrene Küchenteam mit einer köstlichen Mahlzeit verwöhnt.

Am Pfingstsonntag war das Wetter am Vormittag regnerisch, weshalb das Tagesprogramm umgestellt und die Turnbekleidung angezogen wurde. Bis zum Mittag wurden die Stunden nun in der Turnhalle bei Geschick­lichkeits- und Teamspielen verbracht. Am Nachmittag stand dann der Ausbildung im Motorbootfahren nichts mehr im Wege. Bei den Jungpontonieren steht diese im Zentrum des Lagers, damit sie später erfolgreich die Motorbootprüfung absolvieren können. Auch die Junioren konnten mit dem Motorboot fahren, was ihnen sichtlich Spass bereitete. Am Abend wurden am Lagerfeuer Würste grilliert und Geschichten zum Besten gegeben.

Nur allzu schnell war es Montag. Man fuhr noch ein letztes Mal auf den See, und schon hiess es: Unterkunft aufräumen, Schiffe auswassern und Material verstauen. Wieder in Buchs angekommen, wurde das ganze Material geputzt und verstaut, ehe die Teilnehmer von Thomas Müntener verabschiedet wurden und den Heimweg antraten. (pd)

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