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BUCHS: Viel Sehens- und Hörenswertes im Programm

Kabarett, Mundart-Rock’n’Roll, Figurenspiel für Kinder und arabischer Jazz – dies einige der zahlreichen Anlässe im Märzprogramm des Werdenberger Kleintheaters Fabriggli.

Auf dem Dorfplatz von Grosshöchstetten steht Agneta, die Lettin. Ihr Herz klopft. Heute Abend soll sie eingebürgert werden. Von Gemeindepräsident Kellenberger höchstpersönlich. Doch er glaubt, sie gehe fremd. Schweizerin werden und dabei fremdgehen? Geht gar nicht … Der fünfte Streich des Kabaretts schön&gut, am 3. März, bringt einmal mehr Wortwitz, Gesang, geistreiche Satire und grenzenlose Fantasie.

«Ein Kuss – Antonio Ligabue», so nennt sich das Stück mit dem Schauspieler Marco Michel, das am 9. März zu sehen ist. Marco Michel taucht in die Vergangenheit von Antonio Ligabue ein, einem äusserst begabten Künstler, gefangen in einer kaputten Psyche. Letztlich stellt sich die Frage nach der wirklichen oder vermeintlichen Verrücktheit von Aussenseitern – beziehungsweise von einer Gesellschaft, die Menschen an den Rand drängt. Autor des Stücks ist der mehrfach preisgekrönte italienische Theatermacher Mario Perrotta.

Ein Trampeltier der Liebe bringt Musik ins Theater

Am 10. März gastiert «Trampeltier of Love» im Fabriggli. Die vier Trampeltiere aus Bern und Luzern zertrampeln auf unkonventionelle Art und Weise jegliche Vorstellung, die man von einer Schweizer Mundartband haben könnte. Die Band mit Matto Kämpf (Gesang, Keybord, Megafon), King Pepe (Gitarre, Gesang, Handtrompete), Marc Unternährer (Sousafon) und Benjamin Dodell (Schlagzeug, Blockflöte) besticht durch einen hohen Energielevel, Skurrilität und Witz.

«Drei Männer im Schnee» - dieses unterhaltsame Theaterstück hat sich die 8. Klasse der Liechtensteinischen Waldorfschule für ihre diesjährige Eigenproduktion ausgesucht. Zu sehen ist es am 13. und am 15. März.

Crimer ist am 16. März im Fabriggli zu Gast. Wenn das Licht die rostende Discokugel trifft und grüne Laserherzen ihren Weg durch die neblige Clubluft bahnen, lässt Crimer seine Tanzakrobatik unaufhaltsam durch den Raum schwingen. Mit seiner epochalen Stimme zieht er das Pu­blikum in den Bann, kettet es an brachiale Beats und lässt allesamt im Chorus mitbeben. Damit gelingen dem Rheintaler ihm vertraute Popklangbilder, die zugleich nach nie dagewesenen Momenten klingen.

Berührendes Figurenspiel und ergreifender Jazz

Für Kinder ab fünf Jahren spielen Madlen Arnold, Benno Muheim und Maurice Berthele am 18. März um 16 Uhr das Stück «Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte». Unterstützt von seinen Freunden Colonello und Schlaumeier begleitet der Hafenkater Zorbas das Möwenkind Afortunada durch den abenteuerlichen Alltag im Hafen. Zorbas wächst mit der Verantwortung letztendlich über sich hinaus. Ein Stück über Verantwortung, Freundschaft und das Flügge-Werden mit abenteuerlichen Figuren und viel Musik. Ein Konzert ganz besonderer Art steht am 22. März auf dem Programm. «Bahur Ghazi’s Palmyra» - das Ensemble um Bahur Ghazi, den gebürtigen syrischen und in der Schweiz wohnhaften Komponisten und Musiker, kann auf eine grosse stilistische Vielfalt zurückgreifen: von arabischen Tönen über die europäische Klassik bis zu Jazz, traditionellem Folk und Volksmusik der Schweiz. Bahur Ghazi spielt das zentrale Instrument, die arabische Laute «Oud». Am 27. März gibt es einen Anlass zum Thema Psychische Gesundheit und Volksmusik. Nicolas Senn illustriert in zwei Sets am Hackbrett das Thema «Dur und Moll in der Volksmusik». Dazwischen findet ein Podiumsgespräch statt. (pd)

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