BUCHS: Technik und Leistung bestaunt

Lernende der Toldo-Gruppe besichtigen eine Rückbau-Baustelle in Buchs. Beeindruckend war dabei vor allem der Einsatz modernsten Technik mit gewaltigen Maschinen.

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Theorie mit Praxis ergänzt: Lernende der Toldo-Gruppe auf der Rückbau-Baustelle in Buchs. (Bild: PD)

Theorie mit Praxis ergänzt: Lernende der Toldo-Gruppe auf der Rückbau-Baustelle in Buchs. (Bild: PD)

Im Rahmen des Projekts «zukunft.toldo» trafen sich die Lernenden der Toldo-Gruppe vor kurzem in Buchs und besichtigten den Rückbau des alten Postgebäudes beim Bahnhof. Treffpunkt für die Lernenden und Begleitpersonen, natürlich alle ausgerüstet mit der neuen Sicherheitsbekleidung, war ein Parkplatz in der Nähe des Bahnhofareals. Nach einer kurzen Begrüssung durch Ronny Toldo, Mitglied der Toldo-Gruppenleitung, ging es zu Fuss zur Baustelle beim Bahnhof Buchs.

Sinnvolle Wiederverwertung von natürlichen Ressourcen

Beim alten Postgebäude in der Stadt Buchs angekommen, übernahm Rolf Montalta, Geschäftsführer der Toldo Rückbau AG, das Zepter. Er erläuterte kurz den Ablauf des Rückbau-Projektes «Postgebäude Buchs». Denn professionelles Rückbauen ist mehr, als nur das Abreissen eines Gebäudes. Es erfordert grosses technisches Know-how, moderne und leistungsfähige Maschinen und gut geschulte Mitarbeiter mit sehr viel Erfahrung, um ein solches Projekt erfolgreich umzusetzen.

Den praktischen Teil des Rückbaus erlebten die Lernenden dann auf der Baustelle. Der grosse 55-to-Bagger brach mit seinem Sortiergreifer in einer Höhe von gut 10 Meter tonnenschwere Stahlträger aus dem Gebäude, um diese dann zentimetergenau auf den dafür vorgesehenen Materialstapel zu plazieren. Beim Rückbau werden alle wiederverwertbaren Materialien in den Stoffkreislauf zurückgeführt, die verbleibenden Restabfälle werden umweltgerecht entsorgt. Das hilft mit, die natürlichen Ressourcen zu schonen.

Nach der Besichtigung ging’s zum verdienten Znüni ins nahegelegene Hotel Buchserhof. Beim Fachsimpeln und intensiven Diskussionen, liess man das Erlebte nochmals Revue passieren. Anschliessend traten die Lernenden den Rückweg zu den einzelnen Standorten an. (pd)