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BUCHS: Olympische Verhältnisse am Buchserberg

Es ging am 45. Werdenberger JO-Rennen nicht um eine Medaille für die Schweiz, sondern für seinen Skiclub. Die Spannung war aber ebenso gross wie in Südkorea, wer denn nun die Tagesbestzeit erzielt, die Vereinswertung gewinnt, auf dem Podest steht.
Lenny Sinnesberger vom Skiclub Gams fuhr Tagesbestzeit (Bild: PD)

Lenny Sinnesberger vom Skiclub Gams fuhr Tagesbestzeit (Bild: PD)

Am Samstag fand das 45. Werdenberger JO-Rennen statt. Dank den guten Schneeverhältnissen konnte das Rennen nach einigen Jahren wieder einmal am Buchserberg durchgeführt werden. Die sehr gut präparierte Piste und strahlender Sonnenschein versprachen einen tollen Tag für die über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das Rennen startete um 10 Uhr unter der Leitung von OK-Präsident Pascal Lechner und seinen Helfern am Waldrand. Dies bedeutete, dass alle Kinder und Betreuer zuerst vom Ende des Skilifts bis nach oben laufen mussten – das Aufwärmtraining vor dem Rennen fiel somit etwas ungewohnter aus als sonst. Da die Strecke am Buchser Malbun jedoch um einiges länger als in Wildhaus ist, wurde das Rennen in nur einem Lauf entschieden.

Lenny Sinnesberger fährt die Tagesbestzeit

Bei den vier teilnehmenden Skiclubs (Buchs, Grabs, Grabserberg und Gams) vom Jahrgang 2002 bis 2011 und jünger erfolgte die Wertung in total elf Kategorien. Die Tagesbestzeit in 52,49 Sekunden und somit auf den ersten Podestplatz der Kategorie Knaben 2002-2004 fuhr Lenny Sinnesberger (SC Gams). Doch die Mädchen in dieser Altersklasse standen den Knaben in nichts nach. Sara Gantenbein (SC Grabserberg) fuhr in 53,08 Bestzeit. Es ging nicht bei allen Teilnehmern nur um den Einzelsieg. Für die Allerkleinsten ab dem Jahrgang 2013 war dieser Tag sicherlich auch ein einmaliges Erlebnis und alle fanden unfallfrei und meist ohne Fehler den Weg durch die Tore.
In der Kategorie Snowboard wurden die beiden Podestplätze aufgrund der geringen Teilnehmerzahl in dieser Kategorie, unter Ursin und Leandra Sulser ausgemacht, wobei Ersterer gewonnen hat. Wie auch in den letzten Jahren zuvor war die Teamwertung der jeweiligen Clubs für einige ausschlaggebend. Die kristallene Wandertrophäe wurde dieses Jahr durch den SC Grabserberg ergattert. Auf dem zweiten Platz landete SC Gams. Der SC Grabs wurde wie bereits in den Vorjahren Dritter und durfte die Trophäe somit behalten. (pd)

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