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BUCHS: Note 5,0 und höher

Am BZB wurden Lernende für ihre originellen und kreativen Vertiefungsarbeiten ausgezeichnet.
Ab der Note 5.0 gab es eine Urkunde für 33 Lernende, einige von ihnen liessen sich dafür gerne fotografieren. (Bild: Heidi Beyeler)

Ab der Note 5.0 gab es eine Urkunde für 33 Lernende, einige von ihnen liessen sich dafür gerne fotografieren. (Bild: Heidi Beyeler)

Zur Eröffnung der Feierlichkeiten mit Diplomübergabe spielte Oliver Rutz auf dem Klavier. Er hat mit seiner Vertiefungsarbeit den zweiten Podestplatz erreicht. Als Informatiker hat er im 4. Lehrjahr für seine Vertiefungsarbeit zwei Klavierstücke neu eingeübt und am Unispital Zürich während seines Klavierspiels Hirnstrommessungen durchführen lassen.

Weil dieses Jahr das 10-Jahre-Jubiläum der Diplomübergabe gefeiert wurde, gab es das erste Mal Musik. Die Musik ging unter die Haut und verlieh dem Lichthof eine besondere Atmosphäre.

Interesse an der Vertiefungsarbeit steigt

Zur Begrüssung stellte Peter Keller, Leiter Grundbildung, fest, dass nun seit zehn Jahren die Vertiefungsarbeiten (VA) der Lernenden am BZB erarbeitet werden und diese Jahr für Jahr besser ausfallen. «Seit wir die VA machen haben wir plötzlich Leute, die bei ‹Schweizer Jugend forscht› mitmachen können und sogar Preise gewinnen. Somit steigt auch jedes Jahr das Interesse an der Arbeit von Lernenden.» Das könne man anhand der präsentierten Arbeiten gut erkennen. Es sei aber auch festzustellen, dass das Interesse der Öffentlichkeit, der Eltern und der Lehrmeister deutlich zunehme. «Das freut uns von der Geschäftsleitung, aber auch die Lehrpersonen von der Allgemeinbildung», so Keller.

Zurück zu Oliver Rutz, dem Musiker. Bei seiner VA ging es, wenn man so will, um geistige Bewegung. Er studierte zwei Klavierstücke und liess seine Hirnströme messen. Dabei war erkennbar, welche Hirnregionen aktiviert wurden. Es gab unterschiedliche Ergebnisse zwischen vor und nachher. Das heisst, als Oliver Rutz das Stück noch nicht kannte und nachher, als er es auswendig spielen konnte. Zum Auftakt der Honorierungen gratulierte Matthias Kunz, Leiter VA-Team, allen Lernenden zu ihren guten, sehr guten oder sogar hervorragenden VA. Das hohe Niveau sei bemerkenswert, betonte Matthias Kunz. Anschliessend wurden die Diplome an die anwesenden (noch) Lernenden verteilt. 19 von den 33 Arbeiten mit der Note 5,0 und höher wurden prämiert. (bey)

Erfolgreiche aus W&O-Gebiet 3-jährige Ausbildung:Rang 1: Silvan Wagner, Niederbüren, Lehrbetriebsverbund SG, AR, AI, FL, Salez; Marco Gemperle, Niederbüren, Lehrbetriebsverbund SG, AR, AI, FL, Salez; Rang 3: Tamara Vanessa Koren, Vaduz, Hairstylist Pierre AG, Haag; Diplome: Sandra Küng, Weite, K & R Malerei AG, Sevelen; Christel Steger, Altstätten, Lehrbetriebsverbund SG, AR, AI, FL, Salez; Melanie Mitter, Rebstein, Lehrbetriebsverbund SG, AR, AI, FL, Salez. 4-jährige Ausbildung: Rang 1: Dea Caflisch, Oberschan, Ralphbeck Architekten Establishment, Triesen; Rang 3: Amanda Gasser, Sennwald, Schöb AG, Gams; Diplome: Arijan Bellaqa, Buchs, Lazzarini AG, Buchs; Marco Götte, Wildhaus, Götte-Bau GmbH, Stein SG; Stefanie Hug, Sargans, VAT Vakumventile AG, Haag

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