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BUCHS: Neuerungen kamen gut an

37 Ausbildungsbetriebe mit 50 verschiedenen Berufsbildern präsentierten sich an der 7. Ausgabe des Berufswahl-Events «Lehre statt Leere» des Arbeitgeberverbands Sarganserland-Werdenberg.
Katharina Rutz
Hier können die Schülerinnen und Schüler gleich selber Hand anlegen und ein Kabel mit einem Stecker verbinden. (Bilder: Katharina Rutz)

Hier können die Schülerinnen und Schüler gleich selber Hand anlegen und ein Kabel mit einem Stecker verbinden. (Bilder: Katharina Rutz)

Katharina Rutz

katharina.rutz@wundo.ch

«Der direkte Kontakt zu Ausbildnern und anderen Lehrlingen an diesem Anlass ist sehr wichtig für die Schülerinnen und Schüler», sagt Nathanael Staub, Lehrer am OZ Seidenbaum in Trübbach. «So erfahren sie eine andere Sichtweise und hören nicht immer alles nur von den Lehrpersonen.» Der Anlass sei ein Gewinn für die Schülerinnen und Schüler, sagt Nathanael Staub.

Der siebte Event «Lehre statt Leere» verlief gestern im OZ Flös erfolgreich. Die Neuerungen, dass sich die Betriebe selber vorstellen können und Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Region teilnehmen, kam gut an.

Lehrbetriebe vom Anlass überzeugt

«Interessant für uns ist hier vor allem, dass Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Region hier sind», sagt beispielsweise Rolf Hobi von der Firma K+R ­Malerei AG in Sevelen. «Wir haben schon daran gedacht, selber etwas zu organisieren», sagt der Ausstellungschef des Gewerbevereins Wartau, der mit verschiedenen Firmen im OZ Flös ver­treten war. Doch hier könne man von der guten Infrastruktur und den Synergien profitieren. «Es kann ja durchaus sein, dass auch ein Grabser in einen Lehrbetrieb in der Gemeinde Wartau oder ­Sevelen kommt», so Hobi. Auch Harry Kaiser vom EW Azmoos findet den Anlass gut. «Wir mussten zwar etwas herausfinden, wie wir die Schülerinnen und Schüler abholen können, aber jetzt klappt das gut», so Kaiser. In der Tat hat sein Stand regen Zulauf. Das Gerät, welches den Unterarm derart unter Strom setzt, dass sich die Muskeln zusammenziehen, fanden die Jugendlichen offenbar sehr spannend.

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