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BUCHS: Im Tor zum Osten herrschte für einmal der Wilde Westen

Die Transporteure der tz und die Spediteure der DHL feierten am Freitagabend zusammen schon zum zehnten Mal das Rampenfest, diesmal zum Motto «Wild West».
Hansruedi Rohrer
Fröhliche Cowgirls und Cowboys am Rampenfest in Buchs (von links): Susanne Dürr, Danny Goldman, Fredy Matzke, Carmen Winkler, Fabienne Gantenbein. (Bild: Hansruedi Rohrer)

Fröhliche Cowgirls und Cowboys am Rampenfest in Buchs (von links): Susanne Dürr, Danny Goldman, Fredy Matzke, Carmen Winkler, Fabienne Gantenbein. (Bild: Hansruedi Rohrer)

Hansruedi Rohrer

redaktion@wundo.ch

Das Rampenfest: Es hat den Namen wegen der DHL-Rampe erhalten, auf am Freitagabend ab 18 Uhr dieses beliebte Fest durchgeführt wurde. Hätte das Wetter nicht mitgespielt, dann wäre man in die Halle umgezogen. Doch auch diesmal fand das Fest bei angenehmen abendlichen Temperaturen draussen auf der Rampe statt, wo noch am Nachmittag die Sonne gnadenlos niederbrannte. Gemütlichkeit, Geselligkeit und das Zusammensitzen von Mitarbeitenden der beiden Transportpartner tz und DHL Logistics (Schweiz) AG – natürlich bei Speise und Trank – das machte den geselligen Anlass aus.

Bei der Party gab es natürlich viele feine Spezialitäten vom Grill, Dekorationen im Western-Stil, eine Saloon-Bar und live Country-Western-Musik von Gregory Larsen. Ein Schiesswettbewerb, Hufeisen-Werfen und Cowboy-Kostüme trugen zur ausgelassenen und lustigen Stimmung bei.

Buchs sei bekanntlich das Tor nach Osten und eigne sich verkehrstechnisch als eine Drehscheibe für das Import-Export-Geschäft, sagte Danny Goldman, Geschäftsleiter tz AG, in seinen Eröffnungsworten zum Rampenfest. «Aus der Perspektive der produzierenden Betriebe in Osteuropa ist Buchs allerdings das Tor nach Westen mit idealen Verbindungen auf Strasse und Schiene.» Dieser Blick nach Westen sei für die Buchser Transportpartner nun Thema beim Wild-West-Rampenfest. Danny Goldman gab auch humorvoll zu, dass es in der Schweiz nicht zu und her gehe wie im Wilden Westen. Aber im dichten Strassenverkehr würden wohl viele Chauffeure von einem breiten, offenen Highway mit schönem Sonnenuntergang am Horizont und von einem feinen Steak auf dem Barbecue zum Feierabend träumen.

Und noch etwas sagte Danny Goldman zur Festgemeinde: «Unsere effiziente und prozessorientierte Transport- und Logistikwelt ist von der Cowboy-Geschichte meilenweit entfernt. Wir sind jedoch täglich in Bewegung nach Norden, Süden, Osten und Westen mit genügend Pferdestärken unter der Haube.»

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