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BUCHS: Ganz auf Orange abgestimmt

Mit einem Tag der offenen Tür zeigte sich am Samstag der neusanierte Werkhof an der Langäulistrasse. Die Bevölkerung goutierte die Einladung mit einem Grossaufmarsch.
Hansruedi Rohrer
Die orange Truppe des Buchser Werkhofs stand am Tag der offenen Tür für die Bevölkerung bereit. (Bild: Hansruedi Rohrer)

Die orange Truppe des Buchser Werkhofs stand am Tag der offenen Tür für die Bevölkerung bereit. (Bild: Hansruedi Rohrer)

Hansruedi Rohrer

redaktion@wundo.ch

Für die vielen Besucherinnen und Besucher war der Blick hinter die Kulissen – wenn nicht ein Erlebnis – dann sicher eine interessante Erfahrung. Denn wer wusste schon vom grossen Maschinen-, Geräte- und Materialpark, der in der imposanten und funktionellen Werkhofhalle untergebracht ist. Und zwar fein säuberlich geordnet am richtigen Platz, so dass die Mitarbeiter im orangen Gewand die Gerätschaften und ebenfalls orangen Nutzfahrzeuge je nach Auftrag schnell zum Einsatz bringen können.

Am Vormittag begrüssten vorerst Stadtrat Hans Peter Schwendener und Werkhofchef Beat Cerny eine ganze Reihe geladener Gäste zu einem Apéro mit anschliessendem Rundgang in Gruppen. Auch die Fassade des neuen, angebauten Pesonalgebäudes sei auf das Erkennungsmerkmal, das orange Gwändli und die orangen Fahrzeuge, abgestimmt, erwähnte Hans Peter Schwendener. «So kennen wir sie im Gemeinde- oder Stadtgebiet, wenn sie unterwegs sind.» Er nannte nicht nur das «Wegmacher-Klischee» von früher, nämlich den Strassenunterhalt, die Strassenreinigung und den Winterdienst, sondern erwähnte auch die weiteren vielschichtigen Zuständigkeiten des Werkhofpersonals. Zum Beispiel Unterhalt und Reinigung von öffentlichen Parkanlagen, Kinderspielplätzen, Brunnen sowie die Eingangspforte beim Landikreisel, Leerung der Parkuhren und Abfallkübel, Unterhalt von Friedhof, Bestattungswesen, Aufstellen und Abbau von Marktständen, Unterhalt der Meteor- und Schmutzwasserleitungen, Pflege und Unterhalt der Sportanlage Rheinau, Reinigung der fünf öffentlichen WC-Anlagen. «Für alle diese Arbeiten braucht es einen modernen, attraktiven Arbeitsplatz» sagte der Stadtrat.

1900 Schächte, 90 Fahnen und 600 Schneepfähle

Mit dem Tag der offenen Tür wolle man der Buchser Bevölkerung einen Einblick in die Basis, der Station dieser Werkhof-Truppe ermöglichen. Innerhalb von vier Jahren sind 2,8 Mio. Franken in den Um- und Ausbau dieser Werkhofhalle investiert worden. Hans Peter Schwendener erwähnte dabei auch die hohe Eigenleistung der Werkhofmitarbeiter.

Zum Unterhalts- und Arbeitsbereich gehören unter anderem 89,629 Kilometer Kanalisationsleitungen, 1900 Schächte, etwa 30 Sitzbänke, 52 Molok-Abfallsammelbehälter, 600 Schneepfähle für die Bergstrasse im Winter und 30 in der Stadt, rund 90 Fahnen für die Beflaggung in der Stadt Buchs, das Salzsilo mit einem Fassungsvermögen von etwa 90 Tonnen für den Winterdienst.

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