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BUCHS: Fünf Ziegen siegten

An der Gitzischau auf dem Marktplatz beim Werdenbergersee kürte Experte Bruno Hagmann in jeder Rasse eine Siegerin.
Ursina Marti
Die Gewinner Ralf Gerber mit seiner Bauerngeiss, Hans Dürr mit Alessia und einer Appenzeller Geiss, Hans Pernet mit Gemsfarbener Gebirgsziege, Eliane Wohlwend mit Toggenburger Geiss, Mirjam und Alexander Guntli mit Saanengeiss (von links). (Bilder: Ursina Marti)

Die Gewinner Ralf Gerber mit seiner Bauerngeiss, Hans Dürr mit Alessia und einer Appenzeller Geiss, Hans Pernet mit Gemsfarbener Gebirgsziege, Eliane Wohlwend mit Toggenburger Geiss, Mirjam und Alexander Guntli mit Saanengeiss (von links). (Bilder: Ursina Marti)

Ursina Marti

redaktion@wundo.ch

Am Sonntag war es wieder soweit und die schönsten Gitzi wurden prämiert. Gitzi sind die jungen Geissen, die ab Januar 2017 auf die Welt kamen und noch keine Jungen hatten. Geissenexperte Bruno Hag­mann aus Sax hatte die Aufgabe, bei jeder Rasse die schönste Geiss auszuwählen. Für ihn ist wichtig, dass bei einem Sieger­gitzi alle Kriterien stimmen. Dazu gehört als Erstes die Rassenreinheit. Stimmen die Fellzeichnungen an Kopf, Schwanz und Füssen, dann ist die Rassenreinheit gewährleistet. Fast das wichtigste Kriterium ist für Hagmann das Format eines Tieres. Ein grosses Tier habe immer bessere Chancen, zu gewinnen, aber auch die Länge und der Körperbau müssen stimmen. Wenn eine Geiss eine gute Grösse, aber einen durchhängenden Rücken habe, sei das nicht vorteilhaft. So könne auch eine kleine Geiss, die sehr gut gebaut sei und ein gutes Format vorweise, eine Gewinnerin werden. Das dritte Kriterium ist das Fundament, also wie das Tier steht und sich bewegt.

Gute Stimmung trotz trübem Wetter

Hagmann wählte in allen fünf Rassen das Siegertier, das den Zuchtzielen am besten entsprach. An der Gitzischau in Buchs waren Tiere der Rassen Bauernziege, Appenzeller Ziege, Gemsfarbene Gebirgsziege, Toggenburger Ziege und Saanenziege zu sehen. Trotz des schlechten Wetters und der eher tiefen Temperaturen war die Stimmung in Buchs gut und die Züchter, allen voran diejenigen mit Siegertieren, hatten Freude am Anlass. Zum Schluss waren dann aber Züchter und auch Tiere froh, dass es zurück in den warmen Stall ging.

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