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BUCHS: Federer Augenoptik spendet 37000 Franken

Die Federer Augenoptik AG ist für das Wohlergehen von Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, ein unternehmerisches Risiko eingegangen. Dank harter Arbeit, kreativen Ideen und entgegenkommenden Partnern ist es der Federer Augenoptik AG gelungen, 37000 Franken an das Lukashaus Grabs und dem Heilpädagogischen Zentrum (HPZ) Schaan zu spenden.
Checkübergabe über 37000.— CHF, Holzbrille Buchs Edition, Bild aufgenommen bei Federer Augenoptik Buchs am 15.02.2018 - Mario Gnägi, Walter Meier, Jasmin Meier und Hubert Hürlimann (v.l.) FOTO & COPYRIGHT: DANIEL SCHWENDENER (Bild: Daniel Schwendener)

Checkübergabe über 37000.— CHF, Holzbrille Buchs Edition, Bild aufgenommen bei Federer Augenoptik Buchs am 15.02.2018 - Mario Gnägi, Walter Meier, Jasmin Meier und Hubert Hürlimann (v.l.) FOTO & COPYRIGHT: DANIEL SCHWENDENER (Bild: Daniel Schwendener)

Vergangene Woche konnten Walter und Jasmin Meier den Check an Hubert Hürlimann (Lukashaus) und Mario Gnägi (HPZ) überreichen. Zu dieser feierlichen Übergabe waren auch alle Trägerinnen und Träger der Federer-Buchs-Edition-Holzbrille eingeladen. Ohne sie wäre diese Spende nicht zu Stande gekommen. Durch ihren Kauf einer Federer-Buchs-Edition-Holzbrille konnte Federer Augenoptik 250 Franken pro Holzbrille spenden. «Wir sind überzeugt, dass für einige, die nun eine Buchser Holzbrille tragen, unsere Spende zu Gunsten des Lukashauses und des HPZ ein zusätzlicher Kaufentscheid war», so Walter Meier.

Aus Buchser Bäumen wird Wohltätigkeits-Spende

Die Erfolgsgeschichte startete im Herbst 2013. Die Bäume an der Buchser Bahnhofstrasse wurden zu gross. Peter Eggenberger fällte mit seinem Forstunternehmen ein Jahr später die nicht mehr passenden Bäume. Da einige Bürger es schade fanden, keinen Nutzen aus den Bäumen zu ziehen, kam der Firma Federer Augenoptik AG die Idee, einige der Baumstämme zu kaufen, um daraus wunderschöne Holzbrillen herzustellen. Bis zum fertigen Qualitätsprodukt war noch ein langer Weg zu gehen. Das Holz musste gut gelagert und schonend getrocknet werden. Erst als die Furniere vorlagen, konnte Federer Augenoptik abklären lassen, ob sich das Holz zur Brillenherstellung eignet. Walter und Jasmin Meier mussten also bereits ein erstes unternehmerisches Risiko eingehen. Für die Abklärung fuhren sie extra nach München.

Im April 2017 konnten die ersten Holzbrillen der Federer-Buchs-Edition produziert werden. Jede Brille wurde in den Werkstätten von Doriano Mattellone individuell hergestellt. Das überzeugende Endprodukt war einzigartig, wertvoll und schön, aber niemand wusste davon. Also hat sich die Firma entschieden, die Federer-Buchs-Edition als einziges Produkt an der WIGA vorzustellen. Ein weiteres unternehmerisches Risiko, da man nur auf dieses einzige Produkt setzte. Das Risiko wurde jedoch mit Erfolg belohnt - das Produkt fand grossen Anklang.

Die limitierte Ausgabe bleibt einzigartig

Das Erfolgs-Projekt schien für die Federer Augenoptik AG geeignet, an jene zu denken, deren Leben nicht so planmässig verläuft. Also entschied sich die Firma, den grossen Betrag von 35000 Franken zu spenden. Diese Spende konnte um 2000 Franken erhöht werden, da die Frommelt Zimmerei und Ing. Holzbau AG in Schaan auf ihre Rechnung verzichtete. An der Spendenübergabe dankte Walter Meier allen Holzbrillenträgern. Die, welche es noch werden wollen: die Geschichte, der Federer-Buchs-Edition geht weiter. Es wurden bereits neue Modelle zusammengestellt. Die limitierte Ausgabe hingegen bleibt einzigartig und abgeschlossen. (wo)

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