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BUCHS: Eindrucksvoller Rundgang

Der Sessionshöck der FDP Werdenberg fand im Labormedizinischen Zentrum Dr. Risch statt. Dabei gab es auch einen interessanten Blick hinter die Kulissen.
Freisinnige Kantonsrats- und Nationalratsmitglieder zusammen mit Gastgebern im Labormedizinischen Zentrum Risch: Martin Risch, Katrin Frick, Walter Müller, Gert Risch, Beat Tinner und Thomas Toldo (von links). (Bild: PD)

Freisinnige Kantonsrats- und Nationalratsmitglieder zusammen mit Gastgebern im Labormedizinischen Zentrum Risch: Martin Risch, Katrin Frick, Walter Müller, Gert Risch, Beat Tinner und Thomas Toldo (von links). (Bild: PD)

Kürzlich fand der Sessionshöck der FDP Werdenberg im La- bormedizinischen Zentrum Dr. Risch in Buchs statt. Christian Lippuner als Präsident der FDP Werdenberg begrüsste die zahlreich erschienen Mitglieder und bedankte sich bei Dr. Gert Risch und Dr. Martin Risch für das Gastrecht. In der Funktion als Verwaltungsratspräsident begrüsste Gert Risch die FDP Mitglieder und erläuterte die Geschichte des Unternehmens und deren Entwicklung zu einem bedeutenden Laboranbieter in der Schweiz. Auf den anschliessenden Führungen in Gruppen zeigten die Herren Risch und Mitarbeiter das Laborkompetenz-Zentrum am Standort Buchs und erläuterten Service und Technik des Unternehmens, das über einen eindrucksvollen Automatisierungsgrad in der Probenanalyse verfügt.

In der Cafeteria des labormedizinischen Zentrums informierten anschliessend die Kantonsratsmitglieder Katrin Frick, Beat Tinner und Thomas Toldo sowie Nationalrat Walter Müller aus der Kantonsratssession, bzw. warfen einen Blick auf die kommende Session in Bern.

Interessanter Einblick in das Ratsgeschehen

Katrin Frick berichtete vom Suchtpräventionskonzept, welches vom Rat mit dem Auftrag angenommen wurde, das Konzept ohne Mehrausgaben umzusetzen. Wegen befürchteter Zusatzkosten beschränke sich das Konzept auf die Prävention bei Jugendlichen im Alter von 10 bis 15 Jahren. Frick teilte zudem mit, dass sie als Mitglied in die Kommissionen über Nachträge zum Volksschulgesetz und das Gesetz über Religionsgemeinschaften bestellt wurde.

Thomas Toldo erläuterte das Geschäft über die Gewährung eines zusätzlichen Darlehens an die Stiftung Ostschweizer Kinderspital für den Neubau des Kinderspitals. Hintergrund für diesen Antrag der Regierung sei, dass bei der Volksabstimmung über den Neubau des Kinderspitals im 2014 die Kosten für die Ausstattung nicht eingerechnet wurden. Damals sei man davon ausgegangen, dass sich die Kosten für Mobilien und medizinaltechnische Geräte in der Höhe von rund 40 Mio. Franken durch den laufenden Betrieb finanzieren liessen. Der Antrag der vorberatenden Kommission, eine Einlage in das Eigenkapital der Stiftung vorzunehmen, anstatt ein zusätzliches Darlehen zu gewähren, sei vom Rat abgelehnt und damit der Antrag der Regierung angenommen worden.

Wichtiges Geschäft in Bern für die Region

Beat Tinner erläuterte die Ratsdebatte zum Aufgaben- und Finanzplan (AFP), der mit einem Businessplan bei Unternehmen verglichen werden kann. Der AFP diene zur längerfristigen Planung, würde jährlich ergänzt und sei Basis für das konkrete Kantonsbudget. Der Antrag der Finanzkommission auf Senkung des Steuerfusses sei dank der Kompromissbereitschaft der FDP vom Rat abgelehnt worden. Die bevorstehende nationale Steuervorlage 17, die Unternehmenssteuerreform IV, sei auch mit flankierenden Massnahmen wie tarifarischer Anpassungen bei der Besteuerung von natürlichen Personen abzustützen.

Walter Müller berichtete von anstehenden Beratungen in Bern. Ein wichtiges Geschäft sei die Organisation der Bahninfrastruktur, bei welcher unter anderem Konzessionen vergeben würden. Weitere Themen in der nationalen Session seien beispielsweise die Poststellenschliessungen, die Weiterentwicklung von Schengen oder die Velo-Initiative. (pd)

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