BUCHS: Eigene Regionalpartei fürs Werdenberg

Der Mitgliederzuwachs macht es möglich: Nach dem Jubiläumsjahr der Jungfreisinnigen Werdenberg-Sarganserland kommt es zur Aufteilung der Regionen.

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Von links: Andreas Weder (Altkassier), Butrint Qollaku (Kassier), Fatos Alijaj (Beisitzer), Stephanie Lippuner (Revisorin), Andreas Schwarz (Altbeisitzer) und Pascal Senn (Präsident); Gian-Andri Steiger (Vizepräsident) und Marin Kurath (Altbeisitzer) sind abwesend. (Bild: PD)

Von links: Andreas Weder (Altkassier), Butrint Qollaku (Kassier), Fatos Alijaj (Beisitzer), Stephanie Lippuner (Revisorin), Andreas Schwarz (Altbeisitzer) und Pascal Senn (Präsident); Gian-Andri Steiger (Vizepräsident) und Marin Kurath (Altbeisitzer) sind abwesend. (Bild: PD)

Vergangenen Dienstag haben die Jungfreisinnigen Werdenberg-Sarganserland (JFWS) im Krempel in Buchs ihre jährliche Mitgliederversammlung abgehalten. Durch die erfolgreichen Kantonsratswahlen im letzten Jahr und den guten Mitgliederzuwachs hat man sich nun entschieden, die beiden Regionen aufzuteilen. So kann sich jeweils ein Vorstand noch besser auf die eigene Region konzentrieren und dabei aktiv bleiben. Der erste Grundstein dafür wurde nun an der Mitgliederversammlung durch die Statutenänderung erledigt. Dadurch heissen die Jungfreisinnigen Werdenberg-Sarganserland neu nur noch Jungfreisinnige Werdenberg. In einem zweiten Schritt werden die Jungfreisinnigen Sarganserland am Januar 2018 gegründet.

Optimierungen im Vorstand gemacht

Durch die vorgenommene Statutenänderung gab es auch Verschiebungen im Vorstand. Andreas Schwarz (Beisitzer Werdenberg), Andreas Weder (Kassier) und Dominik Beusch (Revisor) treten aus Altersgründen zurück. Dazu legt auch Marin Kurath (Beisitzer Sarganserland) sein Amt nieder. Dies Amt wird im neuen Werdenberger Vorstand nicht vergeben.

Neu wurden Butrint Qollak (Kassier) und Fatos Alijaj (Beisitzer) aus Buchs gewählt. Als Revisorin wurde Stephanie Lippuner aus Grabs neu gewählt. Der restliche Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt, hält die Jungpartei in einer Mitteilung fest.

An der Mitgliederversammlung wurde ein Rückblick auf das vergangene Jubiläumsjahr gemacht. Bei den Kantonsratswahlen war man in beiden Wahlkreisen mit einer eigenen Liste sehr erfolgreich und konnte der FDP helfen, Sitze zu gewinnen und die Wähleranteile zu vergrössern. «Durch unsere Wahlerfolge konnten wir zeigen, dass die FDP nicht nur eine Alt-Herren-Partei ist, sondern auch sehr gut junge Menschen ansprechen kann», ergänzte Senn. Dazu war man an zahlreichen Flyern und Unterschriftenaktionen im ganzen Kanton St. Gallen beteiligt. Das Jubiläumsfest wird auch noch weiterhin in Erinnerung der Teilnehmer bleiben.

Gut funktionierende Zusammenarbeit

Auch der Kandidat für das Kantonalpräsidium, Thomas Percy, war als Gast vor Ort. «Als Rheintaler haben wir schon eine enge Zusammenarbeit und ich werde diese gerne weiterführen», freute sich Percy über die Wiederwahl von Pascal Senn. Am 24. November wurde in Wattwil die Geschäftsleitung der Jung­freisinnigen Kanton St. Gallen neu gewählt. Thomas Percy aus Balgach und Noah Menzi aus Oberhelfenschwil kandidierten auf das Amt des Kantonalpräsidenten. Noah Menzi hat die Wahl gewonnen und amtet als neuer Kantonalpräsident der Jungfreisinnigen Kanton St. Gallen. (Separate Medienmitteilung der Jungfreisinnigen St. Gallen). (pd)