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BUCHS: Bis 240 Wohnungen sind möglich

Im Gebiet nordwestlich des Bahnhofs wird auf Boden, der den SBB gehört, die riesige Wohnüberbauung «Rheincity» geplant. Stadtpräsident Daniel Gut spricht von einem einmaligen städtischen Angebot in der Region.
Heini Schwendener
Wenn auf diesem Gelände Rheincity entsteht, wird die Güterstrasse vom Giessen (links) an die Gleise (rechts) verlegt.

Wenn auf diesem Gelände Rheincity entsteht, wird die Güterstrasse vom Giessen (links) an die Gleise (rechts) verlegt.

Heini Schwendener

heini.schwendener@wundo.ch

Die Wohnüberbauung «Rhein­city» auf dem Baufeld 3 des Güterbahnhofareals weist selbst für die Stadt Buchs, in der in den vergangenen Jahrzehnten viel und gross gebaut wurde, eine riesige Dimension auf. Gemäss Richtprojekt könnten auf einer Landfläche von 16 252 Quadratmetern in sieben Baukörpern 220 bis 240 Wohnungen entstehen. Laut Stadtpräsident Daniel Gut wurde in Buchs in vergleichbarem Massstab letztmals in den 1970er-­Jahren im Brunnenquartier eine Wohnsiedlung erweitert.

In jüngster Vergangenheit ­ermöglichte die Ortsgemeinde Buchs im Park Nord eine grosse Anlage mit 121 Wohnungen. Und erst in diesen Tagen hat der Stadtrat im Räfiserfeld eine Über­bauung mit rund 90 Wohnungen bewilligt.

«Ein grosser Gewinn für Buchs und die Region»

Bis zum 13. Juli liegt der Über­bauungsplan «Rheincity – Baulos 3» im Rathaus öffentlich auf. Daniel Gut frohlockt: «Das neue Quartier entspricht der lang­fristigen Planung gemäss Masterplan 2010 und Richtplan 2011 vollumfänglich. Zentrumsnahes Wohnen mit hochwertiger Anbindung an den öffentlichen Verkehr und attraktiver Einbettung in die ‹Stadtlandschaft› betrachten wir als grossen Gewinn für Buchs, aber auch für die Region.» Angesichts dieser grossen Zahl neuer Wohnungen, die in Buchs entstehen sollen, stellt sich die Frage, ob für dieses Angebot auch eine entsprechende Nachfrage besteht. Der Stadtpräsident ist überzeugt, «dass gerade im Zentrum der Bedarf für attraktiven, gut erschlossenen, neuen Wohnraum ungebrochen ist. In der Region ist dieses städtische Angebot einmalig und kann in Zukunft ­sicherlich sogar noch erweitert werden.»

Das Areal am Bahnhof- und Postplatz sowie beim Güterbahnhof ist in der Stadt schon lange ein Thema. Teils liegt das Areal brach und insgesamt wird dessen Potenzial bei weitem nicht ausgeschöpft. Vor Jahrzehnten gab es Ideen für ein Güter- und Dienstleistungszentrum, doch veränderte wirtschaftliche und bahntechnische Rahmenbedingungen machten ihnen den Garaus. Mit dem neuen Bushof, der zurzeit in Bau ist, und mit der geplanten Überbauung «Rheincity» steht das Areal nun für neue Nutzungen offen.3

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