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BUCHS: Amtsträger neu gewählt

An der Kirchgemeindeversammlung am Sonntagvormittag wurde neu Christa Göth in die Kirchenvorsteherschaft und auch als Abgeordnete in die Synode gewählt.
Hansruedi Rohrer
Neu gewählte Amtsträger, von links: Christa Göth (Kirchenvorsteherschaft und Synode), Jürg Kessler, Iris Perry, Gerd Hayenga (alle Synode) und Jule Schüngel (Ersatzmitglied GPK). (Bild: Hansruedi Rohrer)

Neu gewählte Amtsträger, von links: Christa Göth (Kirchenvorsteherschaft und Synode), Jürg Kessler, Iris Perry, Gerd Hayenga (alle Synode) und Jule Schüngel (Ersatzmitglied GPK). (Bild: Hansruedi Rohrer)

Hansruedi Rohrer

redaktion@wundo.ch

An der von Präsident Daniel Lämmler souverän geführten Versammlung in der evangelischen Kirche wurden auch Amtsbericht, Jahresrechnung 2017 und Budget 2018 erfolgreich und ohne Diskussion verabschiedet. Die Rechnung 2017 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 114476 Franken ab. Dieser Betrag wird der Reserve für Aufwandüberschüsse zugewiesen. Das Budget 2018 rechnet mit einem Gewinn von 31129 Franken.

Aus der Vorsteherschaft trat Kurt Stumpf nach 20 Jahren zurück. Als Vertreter in die Synode stehen Barbara Hofmänner (nach 20 Jahren), Roland Wohlgemuth (12 Jahre) und Walter Rapold (4 Jahre) nicht mehr zur Verfügung. Auch Willi Rupper trat nach acht Jahren in der Geschäftsprüfungskommission (GPK) zurück.

Die mit Dank verabschiedeten Amtsträger konnten ersetzt werden: Christa Göth (Kirchenvorsteherschaft und Abgeordnete in die Synode), Gerd Hayenga, Jürg Kessler, Iris Perry (alle Abgeordnete in die Synode sowie Sabine Boll (GPK) und Jule Schüngel (GPK-Ersatzmitglied). Die Bisherigen verbleiben in ihren Ämtern und wurden gerne für die Dauer von 2018 bis 2022 wiedergewählt.

Der Diakonieverein geht andere Wege

Architekt Fredy Suter entkräftete die Bedenken eines Bürgers, dass dem Neubau des Kirchgemeindezentrums (siehe Titelseite) vielleicht ein unschöner und nicht passender Stempel aufgedrückt werden könnte. Der Wettbewerb werde von der Denkmalpflege und der Stadt Buchs begleitet, sagte Fredy Suter. Der Aspekt der Einpassung ins Dorfbild sei gegeben, das Gebäude müsse aber auch dem Kirchbürger gefallen.

Der Diakonieverein Werdenberg hat sich entschlossen, andere Wege zu gehen. Somit entfiel das Traktandum zur Gewährung eines unentgeltlichen 25-jährigen Baurechts zu Gunsten des Diakonievereins.

Die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Buchs zählte am Ende des vergangenen Jahres 3343 Personen, davon 2887 stimmberechtigte Mitglieder.

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