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BUCHS: Abwechselnd und spannend

Die Matinee (Lehrerkonzert) der Musikschule Werdenberg in der Aula Flös war hochwertig. Das Publikum erlebte Musik des Impressionismus.

Das diesjährige Lehrerkonzert in der Aula des Oberstufenzentrums Flös stand voll und ganz im Zeichen des Impressionismus. Schulleiter Dennis Mungo begrüsste die Zuschauer und führte kurz ins Thema ein.

Eröffnet wurde das Konzert mit «Petite Suite» von Claude Debussy. Speziell an diesem Klavierstück war, dass es mit vier Händen gespielt wurde.

Jean Lemaire und Willemien Langenkamp interpretierten «Petit Suite» sehr musikalisch und unterhaltsam. Darauf folgte ein sehr schönes und virtuoses Stück für Fagott und Klavier von Camille Saint-Saëns. Werner Gloor, begleitet von Jean Lemaire, spielte das Stück mit grossem Können und konnten das interessierte Publikum begeistern.

Im Anschluss ging es mit der klassischen Gitarre weiter. Durch die «Sonate Opus 61» von Joaquin Turina bekam das Konzert noch eine zusätzliche Facette. Dem Gitarrenlehrer Klaus Wladar gelang es, die spanischen Klänge mit der Musik des Impressionismus so zu verschmelzen, dass sie eine Einheit bildeten. Die zwei letzten Kompositionen liessen die Musik des französischen Musikers Maurice Ravel erklingen. Mit «Pavane pour une infante défunte», gespielt von Raikan Eisenhut (Violine), Beate Reitze (Cello) und Jean Lemaire (Klavier), wurde ein Stück ausgesucht, welches perfekt zum Finale überleitete und das Konzertthema unterstrich.

Mit dem Finale «Introduction et Allegro» gelang es den Lehrern der Musikschule Werdenberg, die Zuschauer zu begeistern und dem Konzert in der Aula Flös einen weiteren Höhepunkt zu verleihen. Dieses Stück war ursprünglich ein Kompositionsauftrag einer Harfenbauer-Firma an Maurice Ravel. Er bekam die Anweisung, eine Komposition zu machen, welche die Harfe in vollem Umfang präsentierte.

Julia Steinhauser überzeugte mit ihrer Harfe durch Leichtigkeit und Virtuosität. Begleitet wurde sie von Renate Wehinger (Querflöte), Sandra Schmid (Klarinette), Gabi Fercher (Geige), Beate Reitze (Cello) und Andreas Eisenhut (Bratsche). Durch ihre Musikalität ist es ihnen gelungen, die Komposition noch bildlicher zu gestalten. (pd)

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