Brunner ohne Online-Wahlhilfe

Auf der Online-Wahlhilfe Smartvote kommen 18 der insgesamt 207 wiederkandidierenden National- und Ständeräte nicht vor. Wie die NZZ berichtet, sind es vor allem «Schwergewichte aus dem bürgerlichen Lager», die fehlen. Unter ihnen auch Ostschweizer Politiker wie SVP-Präsident Toni Brunner.

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Auf der Online-Wahlhilfe Smartvote kommen 18 der insgesamt 207 wiederkandidierenden National- und Ständeräte nicht vor. Wie die NZZ berichtet, sind es vor allem «Schwergewichte aus dem bürgerlichen Lager», die fehlen. Unter ihnen auch Ostschweizer Politiker wie SVP-Präsident Toni Brunner.

Weshalb er den Fragebogen nicht ausgefüllt und deshalb auch kein Profil auf Smartvote hat, wird im Artikel allerdings nicht gesagt. Für den St. Galler SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel ist das Geld der Grund, weshalb er nicht bei Smartvote mitmacht. Er hält es für eine «Sauerei», dass Kandidaten, die gewählt werden, anschliessend einen Obolus an Smartvote entrichten müssen. (lom)